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Forschungsprofil Psychotherapiewissenschaft

Als Gründungsfakultät der SFU wurde mit der Fakultät für Psychotherapiewissenschaft im Jahr 2005 eine der ersten universitären Einrichtungen weltweit etabliert, die Psychotherapiewissenschaft als akademische Disziplin verankert. Sowohl national als auch international kommt ihr somit nicht nur eine Vorreiterrolle in der akademisierten Ausbildung und Professionalisierung von Psychotherapeut*innen zu, sie spielt seither auch eine tragende Rolle in der Weiterentwicklung psychotherapie-wissenschaftlicher Forschung.

Die fünf Orte der Durchführung der Fakultät für Psychotherapiewissenschaft in Wien, Linz, Berlin, Paris, und Ljubljana sowie dazu gehörenden psychotherapeutischen Universitätsambulanzen an nahezu allen Standorten bilden ein internationales Netzwerk an Lehr-, Forschungs- und Versorgungsstätten, wodurch die ideale Struktur für Multi-Site Forschungsprojekte gegeben ist.

Was zeichnet das Forschungsprofil der Fakultät für Psychotherapiewissenschaft aus?

  • Inter- und Transdisziplinarität
  • Methodenpluralismus
  • Integration von Forschung, Lehre und psychotherapeutischer Praxis

Das Forschungsprofil der psychotherapiewissenschaftlichen Fakultät charakterisiert sich durch ihre inter- und transdisziplinäre Ausrichtung. Die interdisziplinäre Forschungsstrategie ergibt sich aus der Zusammensetzung der Forschungsteams, die Forschungsfragen disziplinübergreifend untersuchen. Die transdisziplinäre Orientierung der Fakultät kommen dort zum Tragen, wo wissenschaftliche Fragestellung mit Einbezug von psychotherapeutischer Praxis sowie gesellschaftlichen, berufspolitischen und rechtlichen Kontexten weiterentwickelt werden.

Ein weiteres Merkmal des Forschungsprofils der Fakultät für Psychotherapiewissenschaft sind methodenpluralistische und schulen-übergreifende Zugänge. Die Outputs der Fakultät umfassen quantitative, qualitative und Mixed-Methods Designs sowie pantheoretische und hermeneutische Ansätze. Theoretische Konzepte, Wirkmodelle und Interventionen unterschiedlicher psychotherapeutischer Schulen werden integrativ beforscht. Die methodenpluralistische Forschungsstrategie spiegelt die Vielfalt psychotherapeutischer Ansätze und Theorietraditionen des Fachs wider.

Ein drittes zentrales Element des Forschungsprofils der Fakultät ist die enge Verknüpfung von theoretischer, psychotherapiewissenschaftlicher Forschung, Lehre und psychotherapeutischer Praxis. Diese Schnittstelle zeigt sich auf mehreren Ebenen: studentische Forschungsarbeiten sind an den Forschungsschwerpunkten der Fakultät ausgerichtet und Forschungskompetenzen sind systematisch in den Curricula verankert. Darüber hinaus repräsentieren vor allem die psychotherapeutischen Universitätsambulanzen diese strukturelle Integration, da sie nicht nur als Versorgungseinrichtungen, sondern auch als Ausbildungsstätten und Forschungsinfrastrukturen genutzt werden. Zur Versorgungsforschung

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Kontakt für Rückfragen

Portrait Martin Kuska

Ass.-Prof. Dr. Martin Kuška, Ph.D.

Vizedekan Forschung
Fakultät für Psychotherapiewissenschaft
Sigmund Freud PrivatUniversität
martin.kuska@sfu.ac.at

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Portrait Laura Steinbauer

Laura Steinbauer, BEd

Assistenz Vizedekanat Forschung, Pure Administration
Fakultät für Psychotherapiewissenschaft
Sigmund Freud PrivatUniversität
ptw-forschung@sfu.ac.at

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