Umfang
30 ECTS, 2 Semester, berufsbegleitend
Lehrgangstyp 
Online-Lehrveranstaltungen via Zoom
Lehrgangsstart 
25. März 2022 
Anmeldefrist
Anmeldung ab sofort möglich (Anmeldeschluss: 28. Februar 2022)
Information & Anmeldung
Bei Interesse freuen sich dominik.batthyany@sfu.ac.at und martin.poltrum@sfu.ac.at über Ihre Kontaktaufnahme.

Der über Online-Lehrveranstaltungen (Zoom) abgewickelte berufsbegleitende Universitätslehrgang „Sucht – Beratung | Therapie | Prävention“ möchte Personen, die in psychosozialen/therapeutischen Einrichtungen, in Sozial-, Gesundheits- oder Bildungseinrichtungen tätig sind bzw. im beruflichen Kontext mit Suchtkranken und/oder deren sozialem Umfeld konfrontiert sind, vertiefende Kenntnisse zum Thema Sucht vermitteln. Der Lehrgang ist als umfassende Fort- und Weiterbildung konzipiert für: ÄrztInnen, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, SozialarbeiterInnen, BewährungshelferInnen, Exekutivorgane, FamilienhelferInnen, JugendbetreuerInnen, MitarbeiterInnen der Justiz, PädagogInnen, Gesundheits- und Krankenpflegepersonal, u.a.m.
Wissenschaftliche Lehrgangsleitung: Dr. Dominik Batthyány, Univ.-Prof. Dr. Martin Poltrum

Zielsetzung und Konzept des Lehrgangs

Suchterkrankungen stellen die drittgrößte Krankheitsgruppe neben den Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen dar. Darüber hinaus bedeutet der Umgang mit Suchterkrankungen und Suchtgefahren für Betroffene, deren Umfeld und für die professionelle Begleitung und Behandlung eine besondere Herausforderung. Im Hinblick darauf möchte der Universitätslehrgang Sucht – Beratung | Therapie | Prävention eine fundierte und umfassende Aus- und Weiterbildung in diesem Bereich zur Verfügung stellen. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sollen durch Beiträge nationaler und internationaler Expertinnen und Experten Theorie und Praxis in Prävention, Beratung und Therapie, sowie im professionellen Umgang mit Suchtkranken, Suchtgefährdeten und deren Umfeld vermittelt werden. Inhaltlich werden Suchtentwicklung, Diagnostik, Möglichkeiten der Suchtbehandlung, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte, Suchtprävention und Sozialarbeit u.v.a, in den Blick genommen. Damit sollen die Fachkompetenz der Studierenden im Umgang mit Suchterkrankungen und Suchtgefahren erweitert und Fragestellungen, die sich aus dem konkreten Berufsfeld der Teilnehmenden ergeben, bearbeitet werden.

Umfang und Struktur

Der Universitätslehrgang Sucht – Beratung | Therapie | Prävention dauert zwei Semester (Sommersemester 2022 – Sommersemester 2023) und gliedert sich in vier Module, die in acht Wochenendblöcken jeweils an Freitagen und Samstagen angeboten werden.
Die Lehrinhalte der Wochenendveranstaltungen, die über das Videokonferenz-Tool Zoom durchgeführt werden, sind durch Eigenstudium zu vertiefen und zu ergänzen. Literaturlisten mit dem kanonischen Wissen der in den einzelnen Lehrveranstaltungen durchgenommenen Inhalte werden zur Verfügung gestellt und im Rahmen der Abschlussprüfung geprüft.
Die Lehreinheiten werden im Rahmen von integrativen Lehrveranstaltungen abgewickelt; um eine umfassende inhaltliche Auseinandersetzung zu ermöglichen, werden in die Vorlesungen tiefgehende Diskussionen integriert und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Studium ergänzender Literatur angeregt.

Termine und Anmeldung

Vom 25. März 2022 bis 10. Dezember 2022 werden die Lehrgangsmodule durchgeführt. Die Abschlussarbeiten sind im Frühjahr 2023 einzureichen. Die Abschlussprüfungen werden im Sommersemester 2023 abgehalten. Die akademische Feier zur Verleihung der Zertifikate findet im Juni 2023 statt. Der gesamte Lehrgang wird als Online-Livestreaming-Lehrgang über das Videokonferenz-Tool Zoom durchgeführt.
Die Lehrveranstaltungen finden jeweils am Freitag von 15.00 bis 20.30 Uhr und am Samstag von 9.00 bis 17.00 Uhr statt.

Modul A (4 ECTS-Punkte)
Block 1: 25. u. 26. März 2022
Block 2: 29. u. 30. April 2022

Modul B (4 ECTS-Punkte)  
Block 3: 27. u. 28. Mai 2022
Block 4: 17. u. 18. Juni 2022

Modul C (4 ECTS-Punkte)
Block 5: 23. u. 24. September 2022
Block 6: 14. u. 15. Oktober 2022

Modul D (4 ECTS-Punkte)
Block 7: 11. u. 12. November 2022
Block 8: 09. u. 10. Dezember 2022

Abgabe Abschlussarbeit: 3. April 2023                   
Verleihung Zertifikate: Ende Juni 2023

Anmeldeschluss: 28. Februar 2022
Später einlangende Anmeldungen können im Einzelfall noch berücksichtigt werden.
Anmeldung per Mail unter: verhaltenssucht@sfu.ac.at

Module

Modul A, Block 1    
Einführung, Suchtbegriff, Diagnostik, Entstehung substanzgebundene Süchte (legale Substanzen) I

  • Suchtbegriff und Überblick über die verschiedenen Suchtformen
  • Fakten, Zahlen und Daten zur Sucht
  • Allgemeine und spezielle Suchtdiagnostik
  • Verlaufsformen der Suchterkrankungen
  • Allgemeine Suchtentstehungstheorien und bio-psycho-soziale Aspekte
  • Alkoholabhängigkeit, Medikamentenabhängigkeit, Tabakabhängigkeit

Modul A, Block 2    
Substanzgebundene Süchte (illegale Substanzen) II, substanzungebundene Süchte (Verhaltenssüchte) 

  • Opiate, Kokain, THC, Stimulanzen, Halluzinogene und andere illegale Substanzen
  • Verhaltenssüchte: Begriff, Überblick
  • Pathologisches Glücksspiel (Glücksspielsucht)
  • Hypersexualität (Sexsucht)
  • Kaufsucht
  • Pathologischer PC- und Internetgebrauch (Online-Sucht) und „Handy-Sucht“

Modul B, Block 1     
Suchtbehandlung      

  • Pharmakotherapie (körperliche Entgiftung, Anti-Craving-Substanzen, Aversiva, etc.) bei legalen Substanzen und Verhaltenssüchten
  • Pharmakotherapie bei illegalen Substanzen, Substitutionstherapie
  • Komorbiditäten der Sucht I: Affektive Störungen, psychotische Störungen
  • Komorbiditäten der Sucht II: Trauma, Persönlichkeitsstörungen
  • Psychoanalyse der Sucht
  • Verhaltenstherapie der Sucht
  • Humanistische und achtsamkeitsbasierte Verfahren in der Suchttherapie

Modul B, Block 2     
Suchtbehandlung, virtuelle Exkursionen

  • Behandlungs- und Betreuungskonzepte in der stationären Suchtbehandlung (stationäre vs. ambulante Behandlung, therapeutische Gemeinschaft, Tagesklinik, etc.)
  • Virtuelle Exkursionen: Grüne Kreis, Anton-Proksch-Institut, Diakonie de La Tour, Krankenhaus Maria Ebene, Verein Dialog, Zukunfts-Schmiede, Therapiesalon im Wald, Schweizerhaus Hadersdorf, Therapiestation Ybbs, Ambulanz für Spielsucht der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz, Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel – Abteilung Verhaltenssüchte Stationär, Rehabilitationseinrichtungen des Baden-Württembergischen Landesverbandes für Prävention und Rehabilitation

Modul C, Block 1
Rechtliche Aspekte, Sucht und Gesellschaft I

  • Sucht und Forensik
  • Suchtmittelgesetz
  • Glücksspielgesetzgebung
  • Co-Abhängigkeit und Angehörigenarbeit in der Suchtbehandlung
  • Kinder aus suchtbelasteten Familien
  • Migration und Sucht
  • Sucht und Geschlecht

Modul C, Block 2
Sucht und Gesellschaft II, Sozialarbeit und Sucht                          

  • Jugendliche und Suchterkrankungen
  • Sucht im höheren Alter
  • Selbstoptimierung in der Leistungsgesellschaft, Doping und Sucht
  • Soziale Arbeit in der ambulanten und stationären Suchtberatung und Therapie
  • Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit bei Suchtkranken
  • Schuldnerberatung bei Suchtkranken
  • Beschäftigung und Arbeit im Suchtbereich, berufliche Reintegration

Modul D, Block 1
Sucht am Arbeitsplatz, Suchtprävention                  

  • Sucht am Arbeitsplatz
  • Überblick, Begriffe und Konzepte der Suchtprävention
  • Schulische Suchtprävention, außerschulischen Jugendarbeit, Suchtprävention mit Kindern und Familien

Modul D, Block 2
Sucht- und Drogenpolitik, Suchthilfesystem in Österreich, Hotspots im Suchtbereich

  • Sucht- und Drogenpolitik in Österreich und im internationalen Vergleich
  • Herausforderungen der Sucht- und Drogenkoordination
  • Bindung und Sucht
  • Cannabis als Medizin und Alltagsdroge – Legalisierung versus Verbot
  • Substanzassistierte Psychotherapie – die Wiederkehr der Psychedelika in der Behandlung
  • Rausch, Ekstase und Sucht in Film und Serien

ReferentInnen

  • Dr. Ute Andorfer, Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin, Verhaltenstherapeutin, Anton-Proksch-Institut Wien
  • Univ.-Prof. Dr. Anil Batra, Stellvertretender ärztlicher Direktor der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Tübingen, Leiter der Sektion Suchtforschung und Suchtmedizin des Universitätsklinikums Tübingen
  • Dr. Dominik Batthyány, Leiter des Instituts für Verhaltenssucht an der Sigmund-Freud-Privatuniversität Wien
  • Dr. Wolfgang Beiglböck, Klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe am Anton- Proksch-Institut Wien, Arbeitspsychologe (BÖP), Psychotherapeut
  • Mag. Lisa Brunner, Leiterin des Instituts für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien
  • Primaria Dr. Renate Clemens-Marinschek, Psychiaterin, Ärztliche Leiterin des Krankenhauses De la Tour in Treffen
  • OA Dr. Wolfgang Ferdin, Psychiater und Psychotherapeut, leitender Oberarzt am Anton-Proksch-Institut Wien
  • DSA Gabriele Gottwald-Nathaniel, MAS, Geschäftsführerin am Anton-Proksch-Institut Wien
  • Univ.-Prof. Dr. Rainhard Haller, Psychiater und Psychotherapeut
  • Dr. Hans Haltmayer, Ärztlicher Leiter der Suchthilfe Wien und Beauftragter der Stadt Wien für Sucht- und Drogenfragen
  • Univ.-Prof. Dr. Christian Haring, Vorsitzender der Sektion Sucht der Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, medizinischer Geschäftsführer der Krankenhausholding Tirol Kliniken
  • Dr. Tobias Hayer, Diplom-Psychologe, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Studiengang Psychologie, Arbeitseinheit Glücksspielforschung, der Universität Bremen
  • Bettina Hölblinger, MSc., Leiterin Checkit
  • Dr. Jens Kalke, Dipl. Politologe, Wissenschaftliche Leitung, Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS) der Universität Hamburg
  • Alexandra Karden, MSC, Forschung und Entwicklung bei checkit / Suchtprävention SHW
  • Prim. Dr. Philipp Kloimstein, Psychiater und Psychotherapeut, Primar und ärztlicher Leiter des Krankenhauses Maria Ebene in Vorarlberg
  • Dr. Doris Kohl, MCJ, Richterin des Bundesverwaltungsgerichts
  • Nikolaus Lange, Diplompsychologe und stellvertretender Geschäftsführer des Baden-Württembergischen Landesverbandes für Prävention und Rehabilitation
  • Dr. Leonidas Lemonis, Psychiater, Ärztlicher Leiter Verein „Grüner Kreis“
  • Ewald Lochner, MA, Geschäftsführer Sucht- und Drogenkoordination Wien, Koordinator für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien
  • DSA Stefan Löffelmann, Sozialarbeiter, Leiter der Abteilung für Sozialarbeiter am Anton-Proksch-Institut Wien
  • DSA Alexander Maly, ehem. Geschäftsführer Schuldnerberatung Wien
  • Dr. Mag. David Müller, Leiter Information und Prävention, Nationale Anti-Doping Agentur Austria
  • Dr. Oliver Scheibenbogen, Klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe, Leitung der Abteilung für Psychologie am Anton-Proksch-Institut Wien
  • Univ.-Prof. Dr. Meryam Schouler-Ocak, Professorin für Interkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie, leitende OÄ der Psychiatrischen Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig-Krankenhaus, Berlin
  • Dr. Artur Schroers, Abteilungsleitung Suchthilfen und Suchthilfebeauftragter der Landeshauptstadt Mainz
  • Dr. Michael Peter, Klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe, Verhaltenstherapeut, Anton-Proksch-Institut Wien
  • Renato Poespodihardjo, Psychologe, Abteilung Verhaltenssüchte Ambulant, Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel
  • Univ.-Prof. Mag. Dr. Martin Poltrum, Philosoph, Psychotherapeut, Lehrtherapeut, Professor für Psychotherapiewissenschaft an der Sigmund-Freud-Privatuniversität Wien, federführender Herausgeber von Rausch – Wiener Zeitschrift für Suchttherapie
  • Prim. Dr. Wolfgang Preinsperger, Psychiater und Psychoanalytiker, Ärztlicher Direktor des Anton-Proksch-Instituts
  • Mag. Dr. Alexandra Puhm, MSc, Erziehungswissenschaftlerin und Psychotherapeutin, Kompetenzzentrum Sucht, Gesundheit Österreich GmbH
  • Prof. Dr. Gerhard Raab, Hochschule Ludwigshafen am Rhein
  • Dr. Cornelius Roth, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychotherapeutische Medizin
  • Dipl.-Psych. Dr. Andreas Schindler, Leiter Integrierte Versorgung, Spezialambulanz Persönlichkeits- und Belastungsstörungen, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
  • Ass.-Prof. Dr. Stefan Schumann, Institut für Strafrechtswissenschaften der Johannes-Kepler-Universität Linz
  • Nika Schoof, Stellvertretende Leitung Suchtprävention und Früherkennung, Verein Dialog
  • Mag. Alice Steier, Humanbiologin, Mitarbeiterin am Institut für Suchtprävention der Sucht und Drogenkoordination Wien/Arbeitsbereich Schule
  • Univ.-Prof. Dr. Alfred Springer, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychoanalytiker in Wien, ehemals Leiter des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Suchtforschung
  • Priv.-Doz. Dr. Alfred Uhl, stv. Leiter des Kompetenzzentrums Sucht in der Gesundheit Österreich GmbH, stv. Leiter des int. Doktoratsstudiengangs Psychotherapiewissenschaft an der SFU
  • PD Mag. DDr. Human-Friedrich Unterrainer, Klinischer Psychologe, Psychotherapeut, Zentrum für Integrative Suchtforschung, Verein Grüner Kreis
  • Dr. Klaus Wölfling, Diplom-Psychologe, Psychologische Leitung der Ambulanz für Spielsucht, Johannes Gutenberg-Universität

Curriculum, Listung der einzelnen Lehrveranstaltungen

Kosten

  • € 2.900,- / Module können auch einzeln gebucht werden (à € 1.100,-)
  • SFU-Studentinnen und Studenten und Alumni: € 2.400,-
  • Prüfungsgebühr für den Abschluss: € 170,-

Prüfung, Abschluss des Lehrgangs und ECTS-Punkte

Für den gesamten Lehrgang werden – bei Absolvierung aller Einheiten, bei positiver Beurteilung der Abschlussarbeit und bei erfolgreicher Absolvierung der Abschlussprüfung – 30 ECTS-Punkte vergeben.
Für ein Modul werden jeweils 4 ECTS-Punkte, für vier Module 16 ECTS-Punkte vergeben. Für einen Wochenend-Block (Freitag/Samstag) – und die selbständige Lektüre der zu den einzelnen Lehrveranstaltungen gehörenden Texte – werden jeweils 2 ECTS-Punkte vergeben.
Für die wissenschaftliche Abschlussarbeit, die mindestens 30 Seiten umfassen soll, werden 9 ECTS-Punkte vergeben. Für die Abschlussprüfung, bestehend aus der Defensio des in der Abschlussarbeit erarbeiteten Wissens und einer zu einem relevanten Thema zu vereinbarenden Zweitprüfung, werden 5 ECTS-Punkte vergeben.

Fortbildungspunkte, Teilnahmebestätigung und Zertifikat

  • Um Fortbildungspunkte wird bei Bedarf beim Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP), dem Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) und der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) angesucht.
  • Bei Absolvierung einzelner Module wird eine Teilnahmebestätigung ausgestellt.
  • Nach Abschluss des kompletten Lehrganges (alle vier Module) und positiven Beurteilungen der Abschlussarbeit und der Abschlussprüfung wird ein Zertifikat der Sigmund Freud PrivatUniversität verliehen.

Kontakt

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