Die Kontaktdetails der angeführten Lehrenden finden Sie in der Personensuche. Bitte beachten Sie, dass einige Kurzvita in englischer Sprache angeführt sind.
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1958 in Sta. Cruz de Tenerife/Spanien geboren, 1982 in Wien Dr. Phii/Psycholgie promoviert. Psychotherapeutin in Systemischer Familientherapie und Dynamischer Gruppentherapie seit 1991 /Liste des Bundesministeriums.
Lehrende für Systemische Familientherapie Wahlfplichtfach an der SFU und an der ÖAS (Österreichische Arbeits-gemeinschaft für Systemische Therapie und Systemische Studien) Delegierte für Österreich im NFTO (National Board} in EFTA (European Family Therapy Association). Habilitiert an der SFU I 21.02.2017, Systemische Forschung
Schwerpunkt der Lehre: Systemische Psychotherapie, Rollenspiele, qualitative Forschung, Tranksripte, Videomaterial
Lecturer and Rector of the SFU PARIS. Chairman of the European Confederation of Psychoanalytical Psychotherapy. Co-author of „relational and educational Steps“ (Ed. Masson), board member of the EAP (European Association of Psychotherapy) and of the FF2P (French Federation of Psychotherapy and Psychoanalysis), delegated by the World Council For Psychotherapy of the United Nations.
Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Helios Klinikum Emil von Behring in Berlin.
Er hat diese vor 25 Jahren aufgebaut und 1996 um eine psychosomatische Tagesklinik erweitert, der ersten in Deutschland. Studium der Medizin in Wien und der Psychologie in Berlin, tiefenpsychologische und existenzanalytische Ausbildung zum Einzel- und Gruppentherapeut am ITTG Berlin, Präsident 1992-96. Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und für Innere Medizin, Lehranalytiker, Supervisor und Balint-Leiter ÄK Berlin, Dozent APM, LA Allgemeinmedizin Charite. ÖÄK-Diplom Psychosomatik, Psychotherapeut Individualpsychologie, Daseinsanalyse. Mitglied der ESAEM
Schwerpunkt der Lehre: Schmerzpsychosomatik, speziell chronischer Rückenschmerz mit psychischer Ko-Morbidität, Burn Out, Somatisierungsstörungen
Dr. Tit Albreht, M.D. (1961), Slovenian, Ph.D. in Health Services Research at the University of Amsterdam, Head of the Centre for Health Care at the National Institute of Public Health of Slovenia, senior researcher in the field of health services research and health systems research, member of the Scientific Committee of EUPHA, president of the Slovenian Preventive Medicine Society, member of the Health Council of the Ministry of Health of Slovenia. He is an Associate Professor of Public Health at the Medical Faculty of Ljubljana, Slovenia and teaching public health and epidemiology at the Medical Faculty of Maribor, at the University of Primorska and at the SFU.
Doctorate of Fundamental Psychopathology and Psychoanalysis, POST-GRADUATE DIPLOMA of Fundamental Psychopathology and Psychoanalysis, MASTER DEGREE of Clinical and pathological Psychology, Legal Psychiatry, DIU TCC. Lecturer: SFU – Paris, Clinical Psychology at Descartes-Paris 5 University, Psychoanalytical Studies at Paris-Diderot Paris 7 university, Palliative Care and Support, Medicine, at university P. and M. Curie-Paris 6 and University of Brest.
Author of „The support in palliative care. Psychoanalytical approaches“, Dunod, in 2012.
Focus of teaching/lecturing: Psychanalysis – Children – Adults – Elderly persons – Clinical interview – Supervision
Amer-Mahmud ist 1961 in Leipzig, mit palästinensich-deutschem Hintergrund, geboren. Die Kindheit verbrachte er in der DDR, Libyen und in Westdeutschland.
Später absolvierte er sein Studium an der Freien Kunststudienstätte Ottersberg mit Schwerpunkt Malerei.
Einzelausstellungen & Preise (u.a.):Bremer Kunstförderpreis (1989), Galerie Pein, Jesteburg (1990), Galerie Markt 11, Münnerstadt (1999), Preisträger, Rhönsalon, Kunststation Kleinsassen (2000), Alpirsbacher Galerie, Alpirsbach (2002), Cantate Domino, Frankfurt (2004), Regentenbau, Bad Kissingen (2005), Stadt Museum, Engen (2005), Galerie Kehl (2010).
Schwerpunkt der Lehre: Lehrtherapeut für Kunsttherapie, u.a. KFH Freiburg, Akademie Heiligenfeld
Mag.a lnci Ardic ist eine lizenzierte Psychotherapeutin und Psychologin. Nach dem Abschluss ihres Psychologiestudiums absolvierte sie an der Sigmund Freund Universität in Wien ihr Masterstudium im Bereich Psychotherapie. Ergänzend nahm sie am Psychotherapie-Training an der IGW (Gestalt Institute Vienna) teil. Neben ihrer privaten Psychotherapie-Praxis ist sie Teil des Instituts Frauengesundheitszentrum FernSüd und leitet zahlreiche Gesundheitsprojekte mit Gruppen und Individuen mit dem Fokus auf Menschen mit Migrationshintergrund. Seit 2016 gehört sie dem Lehrpersonal der SFU an, wo sie ihre akademische Tätigkeit fortsetzt
Schwerpunkt der Lehre: Gestalt Therapy Theory & Practice, General Psychology, Differential Psychology
Felicitas Auersperg ist Absolventin der Sigmund Freud Privatuniversität. Nach dem Abschluss Ihres Psychologiestudiums war sie als Universitätsassistentin am Lehrstuhl für Innovationsmanagement der Universität Seeburg tätig und unterrichtete an der MedUni Wien. Sie ist Mitglied der psychologischen Fakultät der SFU und in Lehre und Forschung eingebunden.
Schwerpunkt der Lehre: Allgemeine Psychologie, Experimentalpsychologie, Paradigmengeschichte der Psychologie
geboren am 2.12.1957 in Linz, Medizinstudium Universität Wien 1976-1982, Ausbildung in Integrativer Gestalttherapie 1982–1991(Öagg), Stipendium am Ludwig Boltzmanninstitut für Homöopathie 1983, Prof Mathias Dorcsi(†)
Facharzt für Innere Medizin 1992, Ausbildner für Echokardiographie Ärztekammer Wien 1996, Psychotherapeut für Integrative Gestalttherapie 1992, Weiterbildung und Zusammenarbeit mit Dr. Hildegund Heinl(†) im Bereich Psychosomatik 1994-1998, Lehrtherapeut am IGWien 2003
Schwerpunkt der Lehre: Lehrgangsleitung SFU Gestalttherapie
geboren 1965 in Wien. Studium der Psychotherapiewissenschaft an der SFU Wien. Ausbildung am Psychoanalytischen Seminar Innsbruck (PSI). Seit 15 Jahren als Psychotherapeut in freier Praxis tätig. Lehranalytiker, Supervisor und Lehrtätigkeit im Rahmen der akademischen und psychoanalytischen Ausbildung (SFU/ PSI). Veröffentlichungen zur ideengeschichtlichen Entwicklung des Denkens und der Konzepte Sigmund Freuds, zur deutschen Philosophin Else Voigtländer sowie in den Bereichen Gerontologie und Cultural Studies.
Künstlerin, Dipl. Kunsttherapeutin FH, seit 2001 Gründung und Leitung des ATELIER IM GRÜN für Kunst + Therapie. Seit 2010 Gründung und Leitung des ATELIER für KUNST und SCHÖPFERISCHE PROZESSE, ein Weiterbildungs-Institut für Kunst und kunstorientierte Kunsttherapie: einjährige künstlerische Weiterbildungen für Kunsttherapeuten und zweijährige kunsttherapeutische Weiterbildungen für Therapeuten und Künstler. Seit 2015 Gründung und Leitung mehrjähriger Sozial-Kunst-Projekte mit Schülern und Menschen mit Migrationshintergrund: Brückenabriss – Brücken bauen Bildhauen für Menschenfreundlichkeit, Initiative zur Arbeitsfeld Schaffung für Kunsttherapeuten und Ausstellungen und Öffentlichkeitsarbeit
Schwerpunkt der Lehre: Künstlerische, kunsttherapeutische Selbsterfahrung in Kleingruppen; Kunsttherapeutische Arbeit am Stein, am Bild, mit Ton; Supervision und Bildbetrachtung für Kunsttherapeuten Einzel/ in der Gruppe
Ist Intergrative Gestalttherapeutin in Wien, Lehrtherapeutin, Lehrsupervisorin und Trainerin am Institut für Intergrative Gestalttherapie Wien (IGWien). Lehrende an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien, Fakultät für Psychotherapiewissenschaft. Studium der Religionspädagogik. In freier Praxis tätig seit 2005. Weiterbildungen in Klientenzentrierter Psychotherapie, Tanztherapie, Traumatherapie (Brainspotting nach D.Grande), Trans*Gender/Trans*Identitäten. Langjährige Mitarbeit und Leitung der Beschwerdestelle für Psychotherapie des WLP/ÖBVP, sowie Psychotherapeutin an der Ambulanz der SFU Wien. Langjährige Workshop und Seminartätigkeit.
Schwerpunkt der Lehre: Integrative Gestalttherapie, Persönlichkeitsentwicklung, Familiendynamik, Leitende der Ausbildungsgruppe für Integrative Gestalttherapie
B.A. in Psychology, M.S. in Psychology of Personality, Ph.D. in Clinical Psychology (Department for Psychology, Uni. Lj), Psy.D. – Specialization in Clinical Psychology (Medical Faculty, Uni. Lj). Works as clinical psychologist (Psychiatric Hospital Begunje) – individual and group psychotherapy of psychotic, neurotic and borderline patients, psychodiagnostics, team work (consultant), supervision, mentorship for students of clinical psychology. Is an assistant professor at SFU Lj and Faculty of Arts, Department of Psychology Maribor. Works as forensic psychology expert for Slovenian Ministry of Justice. Has a private psychotherapeutic practice (psychoanalytic and cognitive psychotherapy).
Tätig im Bereich Sozialpädagogische Familienhilfe/ Familientherapie/ Supervision im psychosozialen Bereich und als Lehrbeauftragte am Institut für Angewandte Forschung und Weiterbildung an der Katholischen Hochschule Freiburg (Heil- und Sozialpädagogische Kunsttherapie), sowie als Dozentin am Bildungszentrum der Oberfinanzdirektion Karlsruhe (Grundlagen und Kommunikation). Darüber hinaus aktiv in der Fortbildungstätigkeit in städtischen Kitas Freiburg zu den Themen: Elterngespräche, Lernbiografie und Teamentwicklung.
Schwerpunkt der Lehre: Studium der Soziologie, Psychologie und Philosophie mit Abschluß Mag. Art. und Dr. phil., sowie Systemische Therapie/ Paar- und Familientherapie, Supervision und Institutionsberatung.
Studium der Philosophie in Wien und Berlin. Psychotherapieausbildung bei der ÖGATAP (KIP) Doktoratsstudium der Psychotherapiewissenschaft an der SFU. Psychotherapeut, Lehrtherapeut mit partieller Lehrbefugnis der ÖGATAP,
eingetragener ÖBVP-Supervisor & Coach und Mitglied im Europäischen Verband für Psychotherapie. Seit 1995 psychotherapeutisch im stationären Setting tätig. Ab 1998 beginn mit eigener Praxis. Ab 2004 auschließlich eigene Praxis in Wien 9. Diverse Lehraufträge an der SFU Wien, Medizinische Universität, Fachhochschulen und Akademien. 2013 Gründung des „Teambienenstein“ für Supervision, Teambuildings, Fachvortäge & Schulungen.
Schwerpunkt der Lehre: Psychodynamik, Kunstfehler, Sucht & Abhängigkeiten
1965-71 studies at Faculty of Theology (Uni. Lj). 1973-76 post graduated studies of Pastoral Psychology (Uni. Innsbruck, Mag. scie). 1978-82 studies at Faculty of Psychology, Uni. Innsbruck, Qualifying Course of Psychoanalytic Psychotherapy, in »Innsbrucker Kreis für Psychoanalyse«. 1989-92 specialization in Clinical Psychology, Faculty of medicine (Uni. Lj). 1986-1997 continuation of Psychoanalytical education and diploma in »Grazer Arbeitskreis für Psychoanalyse« in 2004. Since 2002 is a learning therapist, supervisor and Psychotherapy teacher in Slovenian umbrella organization for Psychotherapy, from 2013 at SFU Ljubljana.
The main point: Theorie of psychoanalysis.
Geboren 1970 am Niederrhein, heute wohnhaft in Münster. Studium an der Katholischen Theologie Münster und Wien, Abschluss 1995. Anschließend begann die Tätigkeit als Dozent in der Erwachsenbildung, wo ich bis heute noch tätig bin.
Berufsbegleitend habe ich dann an der Hochschule von Arnhem (NL) und Nijmegen (NL)Kunsttherapie studiert, während ich an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Verwaltung (Prüfungsamt) tätig war.
Nach meinem Aufenthalt in Neuseeland (2011/12), arbeitete ich, nach der Gleichstellung des niederländischen Studiums mit dem Abschluss eines Sozialarabeiters/ -pädagogen, in einer verkehrspsychologischen Praxis und anschließend bei sozialpädagogischen Maßnahmen in der Flüchtlingshilfe im schulischen Kontext.
Schwerpunkte der Lehre: Vermittlung methodischer Kompetenzen für die kunsttherapeutische Gruppenarbeit in der Akutpsychiatrie
Magister der Philosophie (Universität Wien)
Psychotherapeut (Individualpsychologischer Analytiker)
Lehrbeauftragter an der Sigmund Freud Universität Wien.
2003-2015 Geschäftsführer des Kuratoriums für psychosoziale Dienste in Wien
ab 2006 zusätzlich Geschäftsführer der Sucht- und Drogenkoordination Wien
2003-dato Geschäftsführer der REiNTEGRA Berufliche Reintegration psychisch kranker Menschen gemeinnützige GmbH
Schwerpunkt der Lehre: Persönlichkeitsentwicklung, Praktikumsreflexion
ist ausgebildeter Soziologe und Sozialpsychologie. Er ist derzeit Lehrbeauftragter an der SFU in Wien und Linz und Mitkoordinator des Psychologie-Masterstudienschwerpunktes „Sozialpsychologie und psychosoziale Praxis“ an der SFU Wien, außerdem Vorstandsmitglied der „Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie“, Mitglied des Koordinationsteams der „Arbeitsgemeinschaft Politische Psychologie“ und der „Forschungswerkstatt Tiefenhermeneutik“ und Mit-Herausgeber der Zeitschriften „Freie Assoziation“ und „Psychologie und Gesellschaftskritik“. Zahlreiche Publikationen in den Bereichen der Psychoanalytischen Sozialpsychologie, der Psychoanalyse und der Kritischen Theorie.
Schwerpunkt der Lehre: Sozialpsychologie, Psychoanalyse, Individuum und Gesellschaft
Kunsttherapeut an der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Eisenstadt. Davor habe ich mit behinderten und psychisch kranken Menschen in Einrichtungen in Wien und Niederösterreich gearbeitet. Als freischaffender Künstler mit den Schwerpunkten Holz und Metall bin ich darüber hinaus als Kunsttherapeut in freier Praxis tätig. Ursprünglich war ich Forschungs- und Entwicklungstechniker in der Mikro- und Molekularbiologie.
Schwerpunkte der Lehre: Kunsttherapie Praxis im akut und subakut psychiatrischen Setting.
Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaften (Universität Wien) und Kunsttherapie (Wiener Schule für Kunsttherapie), Diplom Kunsttherapeutin mit klinischer Erfahrung, 2016. Seit 2015 Arbeitserfahrung u.a. im AKH Wien, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Haus Basaglia, Psychiatrisches Reha-Zentrum Meran (I), Caritas-Notquartier NordWestBahn, Wien. Seit 2017 Kunsttherapie in freier Praxis.
2018 Kunsttherapie im St. Anna Kinderspital Wien (Onkologie); Mitarbeit beim 1. Young Trans* & Inter* Camp der Beratungsstelle Courage. Seit 2006 zahlreiche Projekte im Kultur-/Theaterbereich in Wien, Berlin und Osteuropa, u.a. Theaterarbeit mit den Künstler*innengruppen KJDT und Rosa Makkhe / Amor Sekh.
Schwerpunkte der Lehre: Praxisfeld der Kunsttherapie: Pädiatrische Onkologie und Hämatologie
In 2003 he graduated on the Faculty of Arts of the University in Ljubljana (Department of Psychology) and obtained a degree in psychology. In 2012, the same institution awarded him a PhD title for a dissertation on the relationship between anxiety and mindfulness. In 2013 he obtained the title certified integrative psychotherapist by the International Integrative Psychotherapy Association. In 2016 he was appointed assistant professor of psychotherapy science on the Faculty of Psychotherapy Science of Sigmund Freud University in Ljubljana where he is involved as teacher and researcher. In addition, he conducts psychotherapy and psychological counseling in his private practice.
Schwerpunkt der Lehre: Research Methodology, Positive Psychology
Clinical psychologist and psychotherapist in dynamic emotional therapy (individual and group)
I have been practising as a freelance psychotherapist for about thirty years, integrating the notion of consciousness into my practice. I also practice family constellation, trained by Bert Hellinger.
Teaching focus: Clinician Psychologist, emotional dynamic psychotherapist
Facharzt für Psychiatrie, Neurologie und Psychosomatische Medizin; -uehem. Leiter der Abteilung für Forensische Psychiatrie und Alkoholkranke am OWS; – Psychotherapeut (Integrative Gestalttherapie); – Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger; – regelmäßige Kunstpräsentationen im Kunstraum Dr. David: „Zeit meines Lebens habe ich mich therapeutisch, organisatorisch und gutachterlich mit sozialen Randgruppen beschäftigt. Es ist mir ein Anliegen, den StudentInnen eine Haltung zu vermitteln, mit der sie an diese Personengruppen wertschätzend und fördern unter Beachtung der eigenen Grenzen herantreten können.“
Schwerpunkt der Lehre: Alkoholismus
Studium der Bildhauerei bei Prof. Ölzant an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, Abschluss mit Auszeichnung, sowie ein autodidaktisches Studium der künstlerischen Techniken.
Lehrtätigkeiten an der Wienerkunstschule (Abteilung Bildhauerei), diverse Workshops an Sommerakademien, sowie eine Lehrtätigkeit an der St. Joseph High School in Goa, Indien.
DeMelo ist freischaffender Künstler seit 1992
Schwerpunkt der Lehre: Anwendung der Methoden „Theorien der Ästhetik“ in der Praxis: Arbeiten mit Ton, Holz, Stein, Metall und Malerei
Jungian therapist and lecturer at SFU
Agrégée of geography, professor of Superior Chair in Première Supérieure des Classes Préparatoires aux Grandes Ecoles, training in anthropology and psychology, founding president of the association “ Autour de Marie-Louise von Franz et
Carl Gustav Jung“, author and contributor to numerous magazines, Jungian therapist, teacher at the SFU.
Teaching focus: Jungian and teaching therapist at SFU
Initial trainings of clinician psychology, Freudian psychoanalysis and Integrative psychotherapy to which were added a Doctorate in psychology, the third cycle in ethical philosophy, the „transpersonnelles therapies“, the attendance of an Indian spiritual teaching, the daily practice of the solitude, the meditation and the silence, a quantity of readings pluri and interdisciplinary and the writing of a dozen of works on the various forms of relation of help.
Focus of teaching/lecturing: Clinician Psychologist, integrative psychotherapist and psychoanalyst
ist freiberufliche Organisationsberaterin, Gruppendynamikerin , klinische und Gesundheitspsychologin und Psychoanalytikerin in Österreich und Deutschland, Mitbegründer und Gesellschafter von IPOM ( Institut für psychodynamische Organisations-beratung. Studium der Psychologie ,Soziologie und Pädagogik in Regensburg, Boulder ( USA) und Innsbruck. Berufliche Tätigkeit sowohl in und für Kliniken als Mitarbeiterin, Gerichtsgutachterin und Supervisorin wie als Mitarbeiterin und Lehrende an Universitäten. Im Bereich der Organisationsberatung im Profit- wie Non Profitbereich mit dem Schwerpunkt Führung und Teamperformance als Trainerin , Coach und Supervisorin tätig. Aktueller Forschungsschwerpunkt Familienunternehmen und deren Dynamik.
Schwerpunkt der Lehre: Klinische Bereiche des Schwerpunktstudiums Psychoanalyse, Organisationsberatung
Klinische Psychologin, Psychoanalytikerin und Gruppenanalytikerin
Lehranalytikerin (PSI, SFU), Supervisorin
Universitätslektorin
Co-director of the Brazilian consulting and training company RECURSIMO, psychotherapy practitioner, coach and art therapist, professor at the SFU, at the School of Transactional Analysis of Barcelona, at the School of Emotional Dynamics of Paris, and at the University of Rennes 2. Co-founder of Psychosocionomy. Doctor in Economics (Paris 1).
Teaching focus: Art-therapy, intercultural psychology, coaching
absolvierte Psychologie und Psychotherapieausbildung in Transaktionsanalyse in Belgrad, Serbien, sowie zahlreiche Fortbildungen im Bereich Friedensstudien sowohl in ihrer Heimat, als auch im Ausland (inkl. USA und Kanada). Seit 2008 wohnt sie in Wien, wo sie den Titel Doktorin der Psychotherapiewissenschaft erwarb und zusätzlich auch die Psychotherapieausbildung in systemischer Familientherapie absolvierte, beides an der SFU. Sie ist Mitglied des Instituts für qualitative Psychotherapieforschung der SFU und arbeitet als Lehrende im internationalen Psychotherapieprogram der SFU (in englischer Sprache), sowie als systemische Psychotherapeutin in freier Praxis.
Schwerpunkt der Lehre: Systemische Familientherapie, Qualitative Psychotherapieforschung, Internationale Aspekte der Psychotherapieausbildung, Entwicklungspsychologie
Mag.rer.nat. Cornelia Draxler arbeitet als Psychotherapeutin in eigener Praxis in der Stadt Salzburg. Nach ihrem Studium der Psychologie an der Karl-Franzens-Universität Graz absolvierte sie die Ausbildung zur Klinischen- und Gesundheitspsychologin mit dem Praktikumsschwerpunkt Neuropsychologie. Im Anschluss folgte die Ausbildung zur Psychotherapeutin der Richtung Verhaltenstherapie bei der Arbeitsgemeinschaft für Verhaltensmodifiaktion (AVM) in Salzburg.
Schwerpunkt der Lehre: Grundlagen der Psychologie: Psychologische Diagnostik
Studium der Kunstgeschichte und Pädagogik an der LMU, sowie der Anthroposophischen Kunsttherapie an der Freien Akademie München. Diverse Fortbildungen in Balint-Arbeit, Plastisch-Therapeutischem Gestalten, Licht-Finsternis-Arbeit nach Collot d’Herbois.
Berufliche Tätigkeit: Kunsttherapeutin bei stART international und Entwicklung eines kunsttherapeutischen Arbeitsansatzes für die Nothilfearbeit in Krisengebieten. Diverse Lehraufträge für Interkulturelle Kunsttherapie und Vorstragstätigkeiten, sowie Kunstkurse und soziale Kunstprojekte.
Schwerpunkte der Lehre: Notfallkunsttherapie, Interkulturelle Kunsttherapie
Lehranalytikerin und Supervisorin im Fachspezifikum Individualpsychologie an der Fakultät für Psychotherapiewissenschaft der SFU Wien. Ärztin für Allgemeinmedizin, Psy- Diplome für psychosoziale, psychosomatische und psychotherapeutische Medizin der Österreichischen Ärztekammer. Psychotherapeutin für Individualpsychologie und Katathym Imaginative Psychotherapie. Seit 2000 in eigener Praxis tätig. Publikationen zu Panikattacken und Alzheimer- Krankheit.
Schwerpunkt der Lehre: Panikattacken, Psychosomatik, Alzheimer- Krankheit
Psychotherapist, Psychoanalyst, Transactional Analysis, Psychosocionomist.
Publications : « Analyse Transactionnelle et Psychologie Clinique » ED. Psychosocionomie, Co-author with Alex Rovira « El Beneficio » ED. Aguilar, Co-writer with Josep Lopez « Los Jardines Secretos » ED. Aguilar,
Currently writting: “La Psychosocionomie”.
ist Klinische Psychologin, Supervisorin und Psychotherapeutin. Sie erlangte Zusatzqualifikationen in Hypnotherapie, Klinischer Neuropsychologie, Sexualtherapie, Emotionsfokussierter Therapie, Schematherapie, DBT, Kathahymen Bilderleben. Von 1990 – 2004 arbeitete Sie im Bereich der postakuten neurologischen Reha. Seit 1992 ist sie als klinische Psychologin und Psychotherapeutin im ambulanten Bereich tätig. Im Jahr 2004 gründete Sie das Institut für ambulante neuropsychologische Reha in Villach. Lehre an der Donau Universität Krems, der FH Wien, der SFU-Wien und als Lehrtherapeutin der AVM tätig. Mitglied des Vorstandes der AVM, Mitglied des ÖGNP und Sprecherin der AVNG.
Schwerpunkt der Lehre: Verhaltenstherapie, Grundlagen der Krankheitslehre I+II, VT bei Substanzabhängigkeit
ist derzeit systemische Familientherapeutin in freier Praxis und seit 2015 Leiterin der Kinderhilfswerks Linz. Sie studierte an der Universität Wien Lehramt Englisch, Philosophie, Psychologie und Geschichte. Sie unterrichtete verhaltensauffällige Kinder in Förderklassen in Wien. Weiters unterrichtete sie amerikanische Studenten am Institute of European Studies und hält seitdem Seminare und Workshops mit den Schwerpunktthemen kulturübergreifende Psychologie und Psychotherapie, tierassistierte Therapieformen, Systemtheorien, Paartherapien und die therapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Schwerpunkt der Lehre: Systemtheorien, Kulturgeschichte, Kulturwissenschaft, tierassistierte Therapieformen, kulturübergreifende Psychologie und Psychotherapie, Entwicklungspsychologie
Univ.-Prof. Dr. Jutta Fiegl ist Mitbegründerin und Vizerektorin der Sigmund Freud Privatuniversität Wien, Dekanin der Fakultät Psychotherapiewissenschaft, Psychotherapeutin (Systemische Familientherapie), Lehrtherapeutin, Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin. Seit 1988 ist sie in der Lehre tätig und veröffentlichte zahlreiche Beiträge zu den Themen Psychosomatik, Sexualität, Psychoonkologie, Sterilität, Systemische Familientherapie und Ausbildungsforschung.
Schwerpunkt der Lehre: Psychosomatik, Systemische Familientherapie
geboren 1951 in Ulm, Studium der Psychologie, Philosophie und Politikwissenschaften in Ulm und Salzburg. Leiter des Fachspezifikums Psychoanalyse an der SFU Wien. Supervisions- und Mediationstätigkeit im Wirtschaftsbereich (profit und non-profit Unternehmen in Österreich und Deutschland) & Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung, Lebenskunst und psychoanalytischer Traumdeutung. Seit 30 Jahren in freier Praxis tätig, Inhaber einer Vinothek – um Lebenskunst und Genussphilosophie auch in der Praxis umzusetzen.
Schwerpunkt der Lehre: angewandte Psychoanalyse und Psychotherapie, Gruppenseminare, Traumforschung
Geboren in Wien, Studium der Rechtswissenschaften, Studium der Theaterwissenschaften und Germanistik;
Gerichtspraxis und Akademikertraining in Wien. Abteilungsleiter-Stellvertreterin WGKK, Zuständigkeitsbereich ambulante Vertragspartner. Schwerpunkt Psychotherapie, Psychologie, Psychiatrie; Kinder und Jugendliche.
Stellvertretende Leitung der Arbeitsgruppe zum Gesundheitsziel 9 – Psychische Gesundheit Vertreterin der KV in der Arbeitsgruppe zur Umsetzung der Kinder- und Jugendgesundheitsstrategie
Schwerpunkt der Lehre: Sozialversicherung – allgemein, Krankenversicherung Österreich; Gesundheitsökonomie
Ist derzeit Systemische Familientherapeutin und Ärztin in einer sozialpsychiatrischen Rehabilitation mit den Diplomen für psychosoziale Medizin und Psychosomatik (PSY I, PSY II), hält seit 2008 Vorlesungen und Praktikumssupervision im English Language Programme der SFU
Schwerpunkt der Lehre: Systemische Familientherapie, Praktikumssupervision im Propädeutikum für Studierende
Dr.in Trude Frank-Emge: sie ist klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin ausgebildet an der Universitätsklinik Wien, sowie Psychotherapeutin in freier Praxis. Nach ihrem Philosophischen Studium von Pädagogik und Psychologie an der Universität Wien leitete sie eine Sondererziehungsschule. Die fachspezifische Ausbildung zur Individualpsychologin nach Alfred Adler absolvierte sie vorrangig am Alfred Adler Institut Wien und an der Universitätsklinik Wien für Neuropsychiatrie des Kindes- und Jugendalters. Seit 2014 arbeitet sie an der Sigmund Freud Privatuniversität als Supervisorin in der Praxisreflexion mit den Studenten der SFU Wien.
Schwerpunkt der Lehre: Supervisorin an der SFU
Ausbildung: Studium der Kunstpädagogik, Kunsttherapie HdK Berlin Künstlerweiterbildung, Heilpraktiker Psychotherapie.
Schwerpunkt der kunsttherapeutischen Arbeit: in der Arbeit mit psychisch Kranken und traumatisierten Patienten (Folteropfer und in der Psychosomatik), sowie die Arbeit in verschiedenen Einrichtungen der Psychiatrie und Psychosomatik, im Behandlungszentrum für Folteropfer und in eigener Praxis auch mit psychisch Kranken und Patienten mit Persönlichkeitsstörungen.
Berufstätigkeit: Lehraufträge an der HdK Berlin, jetzt UdK, am Institut für Kunsttherapie Berlin-Brandenburg, dort auch Supervision, Wannseeschule Akademie für Fort- und Weiterbildung der Wannsee-Schule für Gesundheitsberufe e. V. (2014). Zuletzt hauptsächlich künstlerisch tätig.
Schwerpunkte der Lehre: Supervision und Praxisbetreuung, klinische Selbsterfahrung mit Maskenbau und Masken, Intuition und Intervention in der KT.
Klinischer Psychologe (BDP/DGPs), Psychoanalytiker (DGAP), Gruppenanalytiker und Kunst psychologe. Weiterbildungen in Katathym-Imaginativer Psychotherapie (KIP), Klinischer Hypnose u. Positiver Psychotherapie. 1992 Promotion zu ` Sigmund Freud und der Moses des Michelangelo` an der Universität Bremen.2016 Habilitation für Kunsttherapie und angewandte Kunstpsychologie im Bereich der Psychotherapiewissenschaft an der SFU Wien. 1986-1999 Tätigkeiten als Psychologe in der Sozialpsychiatrie und als Wissenschaftlicher Mitarbeiter.Seit 1999 als Psychologischer Psychotherapeut in Kassenpraxis in Celle niedergelassen. Departmentsleitung und Lehrgangsleitung Kunsttherapie an der SFU Berlin
Veröffentlichungen und Forschungsschwerpunkt: Kreative Verfahren in der Psychotherapie
Peter Frenzel ist Wirtschaftspsychologe, Unternehmensberater, Klinischer und Gesundheitspsychologe, seit 1987 Privatpraxis; Leitung einer psychosozialen Beratungsstelle (bis 1993); Universitätslektor an österr. Universitäten / Hochschulen (Themen: Lernende Organisation, Selbststeuerung, Supervision, Beratung, Psychotherapie); Gründung eines Beratungsunternehmens (OE, PE), Mitbegründung von Ausbildungsinstituten (Psychotherapie [APG•IPS], systemische Supervision/Coaching; Publikationstätigkeiten: Mitherausgabe von zwei Lehrbüchern zur Personzentrierten Psychotherapie, Publikation von Fachbeiträgen (Personz. Psychotherapie/Beratung, Managementberatung und -ethik).
Schwerpunkt der Lehre: Personzentrierte Psychotherapie
Clinical psychologist, Psychoanalytical psychotherapy, Teacher and supervisor at SFU Paris, Trainer at Afometra (Association pour la Formation dans les Services Médicaux du Travail), Member of FF2P, Consultations in Paris.
Teaching focus: Psychology and Psychotherapy
ist Bildender Künstler, Kunsttherapeut und Professor für Kunst und Kunsttherapie. Er studierte an der Staatl. Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe (Freie Malerei/Grafik), an der Akademie der Bildenden Künste München (Kunsttherapie) und an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Kunstpädagogik). Jürgen Fritsche lehrt an der HfWU Nürtingen-Geislingen (D) / HKT– Hochschulstudiengänge Künstlerische Therapien und darüber hinaus an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien SFU sowie der AdBK München. Zu seinen kunsttherapeutischen Schwerpunkten zählt die Kunsttherapie mit jungen Flüchtlingen und mit HIV-betroffenen Menschen.
Mag. Michael Furtlehner ist studierter Jurist, Dipl. Sozialpädagoge, Gewaltpädagoge, Erlebnispädagoge sowie zertifizierter Traumapädagoge und Traumafachberater (nach DeGPT) und leitet hauptberuflich eine Trägerorganisation der stationären Vollversorgung im Auftrag der KJH OÖ. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und dem Gerichtspraktikum war Mag. Furtlehner in einer Linzer Anwaltskanzlei und danach als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Energierecht an der Johannes Kepler Universität tätig. Er ist Lektor an der FH OÖ, verfügt über 15 Jahre Berufserfahrung im Rahmen der KJH und war unter anderem Mitglied des Arbeitskreises Kinder- und Jugendpsychatrie/Kinder- und Jugendhilfe.
Schwerpunkt der Lehre: Trauma und Traumafolgen, Gewalt, Vernetztes Handeln am Schnittpunkt KJP-KJH-PT, Sozialpädagogik und Psychatrie
Dr. Fäh ist Klinischer Psychologe, Soziologe, Psychoanalytiker und Psychotherapeut mit eigener Praxis in Zürich. Er lehrt seit Gründung der SFU Psychotherapiewissenschaft und Psychoanalyse im deutschen und im internationalen Programm. Seine Schwerpunkte sind: Grundbegriffe der Psychoanalyse, Krankheitslehre, Behandlungstechnik, Entwicklungslehre, Supervision. Er ist Ausbildungsanalytiker der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung, lehrt an verschiedenen Ausbildungsinstitutionen in West- und Osteuropa. Verfasser von mehreren Büchern, zahlreichen Fachbuchartikeln und wissenschaftlichen Publikationen.
Schwerpunkt der Lehre: Psychoanalyse, Psychotherapiewissenschaft
1959 – 1963 Studium der Theologie, 1963 – 1972 Studium der Philosophie, Logistik und Pädagogik mit Ausflügen in die Geschichte, Germanistik und Psychologie an der Universität Wien, 1972 Promotion zum Dr. phil., Universitätsassistent am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Wien, 1986 Habilitation. Zwischendurch Schulpraxis in verschiedenen Schultypen, freier Mitarbeiter in der Erwachsenenbildung. Ausbildung in der Psychoanalyse, Psychotherapeut in freier Praxis. Seit 2000 Mitarbeit im Universitätslehrgang Waldorfpädagogik. Seit 2011 im Doktoratsprogramm an der Sigmund Freud Privatuniversität.
Schwerpunkt der Lehre: Wissenschaft und Profession, Prozessforschung
Kunsttherapeutin (M.A.) und Kulturanthropologin (M.A.), klinisch tätig in der stationären Kinder und Jugendlichen psychosomatischen Medizin und Therapie, Schwerpunkt Verhaltens-, affektive und somatoforme Störungen in der Adoleszenz. Lehrtätigkeit an der Sigmund-Freud Privat Universität in Wien. Mitglied des DGKT e.V., HP (Psych.).
Schwerpunkte der Lehre: PF Kinder- und Jugendpsychiatrie
Klinischer- und Gesundheitspsychologe und Psychotherapeut, sowie akademischer Krankenhausmanager. Er arbeitet seit 1981 im Wiener Krankenanstaltenverbund, derzeit hat er die Funktion „Stabstelle für Vernetzungsmanagement Psychosoziale Rehabilitation am Standort Ybbs/Donau“. Weiters arbeitet er in freier Praxis. Er unterrichtet klinische Psychologie und Gesundheitspsychologie, Gerontopsychologie/psychotherapie und Verhaltenstherapie an verschiedenen Universitäten, Vereinen und Lehrgängen und ist Prof. an der Universität von Nikosia. Er ist Autor zahlreicher Bücher und Publikationen zu diesen Themen.
Schwerpunkt der Lehre: Gerontopsychologie, Gerontopsychotherapie, Verhaltenstherapie
DDr. Peter Geißler (Studium der Medizin und der Psychologie) ist seit 1980 Psychotherapeut in freier Praxis in 1030 Wien und 2301 Neu-Oberhausen. Er ist ausgebildet in Bioenergetischer Analyse und hat zwischen 1985 und 1996 als
bioenergetischer Lehranalytiker gearbeitet. Gemeinsam mit Klaus Rückert und Harald Picker hat er das Wiener Symposium „Psychoanalyse und Körper“ gegründet, das seit 1998 bisher 10mal stattgefunden hat. Seit 2002 ist er
Herausgeber der Zeitschrift „Psychoanalyse und Körper“.
Schwerpunkt der Lehre: Körperpsychotherapie, Analytische Körperpsychotherapie
Professor für Dynamische Psychologie an der Universität Salento (Italien) wo er den Bakk- und Mag-Studiengang in Psychologie leitet. An der Sigmund Freud Privatuniversität Wien unterrichtet er im Bakk-, Mag- und Doktoratsstudiengang und leitet eine Forschungsgruppe im Rahmen der Psychotherapie-Ausbildungsforschung. Hauptforschungsinteresse: (a) Epistemologie und Methodologie der Psychotherapie(forschung); (b) (vergleichende) Psychotherapieforschung aus der Perspektive der dynamischen Systemtheorie; (c) Psychotherapieauslbildungsforschung
Schwerpunkt der Lehre: Quantitative and qualitative research methods in psychotherapy; Dynamic systems theory and psychotherapy
verbrachte seine Kindheit in Indonesien, Australien, Afrika und Frankfurt, er ist ausgebildeter Systemanalytiker, Psychologe und Psychotherapeut. Nach langjährigem Aufenthalt in Amerika, Mitgliedschaft der ›American Psychological Association‹ und Arbeit im Staatsgefängnis von New Jersey und privater Praxisarbeit als Psychotherapeut, ist DDr. Golling seit 1992 in Wien als Psychoanalytiker tätig. Außerdem ist er Gründungsmitglied der Bulgarischen Gesellschaft für Gruppenpsychoanalyse.
Schwerpunkt der Lehre: Psychoanalyse
ist im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger als Jurist u.a. mit Angelegenheiten von PsychotherapeutInnen befasst. Er studierte an den Unis Wien und Salzburg Jus, Psychologie, Volkswirtschaft und Afrikanistik. Nach der Gerichtspraxis war er u.a. tätig in der Rechtsanwaltschaft, bei der vormaligen Europ. Menschenrechtskommission in Straßburg und beim UN-Flüchtlingshilfswerk. Studienaufenthalte in Südafrika und Dissertation an der Uni Salzburg (Fokus Menschenrechte/soziale Rechte). Zahlreiche Konsulenten- und Vortragstätigkeiten begleiten seine berufliche Laufbahn bis heute.
Schwerpunkt der Lehre: Legal Framework within the English Programme: Introductions into Health Insurance and Health Care Environment.
Univ. Prof. DDr. Kurt Greiner, der seit 2007 auf dem Gebiet der Psychotherapiewissenschaft an der SFU Wien lehrt und forscht, habilitierte sich 2012 mit der Lehrbefugnis für Philosophie der Psychotherapiewissenschaft und wurde 2016 zum Universitätsprofessor im Bereich Psychotherapiewissenschaft ernannt. Er begründete die „Experimentelle Psychotherapiewissenschaft (Psychotextologie)“ und leitet gemeinsam mit dem Philosophen und Psychologen Martin Jandl das „Institut für Experimentelle Psychotherapiewissenschaft (Psychotextologie) und psychotherapiewissenschaftliche Philosophie“.
Schwerpunkte in Forschung und Lehre: Psychotherapiewissenschaftstheorie, Theorienforschung in der Psychotherapie und Modalitäts-interdisziplinäre Therapieforschung.
Doctor of Veterinary Medicine (1996-2003 Uni. Lj), continued her postgraduate studies 2003 – 2011 at Uni. Lj, Veterinary Faculty, Centre for Animal Genomics. Currently employed as postdoctoral researcher, assistant for Physiology at Biotechnical Faculty (Uni. of Ljubljana), assistant profesor for Physiology at Faculty of Health Science Novo mesto; Higher Education Centre Novo mesto. 2003 she enrolled in 3 year propedeutics studies of psychotherapy (Umbrella organization for psychotherapy). 2010 – 2014 studied Gestalt Experiental Family Therapy (Kempler Institute of the Gestalt Experiential Family Therapy (G.E.F.T.) in Netherlands and Slovene Kempler Institute for Family Therapy.
Schwerpunkt der Lehre: Neuroscience, the basics of anatomy and physiology of nervous system, sensory and motor functions of the nervous system, vegetative regulation, emotions and stress, the basics of genetics and gene expression.
Dr. Gerald Grundschober ist Ärztlicher Fachbereichsleiter für PSD & Club der PSZ GmbH NÖ; zuvor war er als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin am Universitätsklinikum Tulln tätig und dort als leitender Oberarzt für die Psychiatrische Tagesklinik zuständig. Er arbeitete während des Studiums als Behindertenbetreuer, nach dem Medizinstudium Beginn der Facharztausbildung im Landesklinikum Gugging, zusätzliche Tätigkeit in Ambulanzen des Anton-Proksch-Instituts in Wien und Wiener Neustadt im Bereich der Suchtarbeit; studiert derzeit im Rahmen einer Psychotherapieausbildung; weitere Ausbildungen in Tiergestützter Therapie, Motivierender Gesprächsführung, Health-Care-Managment, Notfallsmedizin und Suchtmedizin; vielfache Vortragstätigkeit
Schwerpunkt der Lehre: Psychiatrie, Psychotherapie, Medizin
Mag.Dr. Astrid Görtz ist Lektorin für Psychotherapiewissenschaft an der SFU Wien sowie an der Paris Lodron Universität Salzburg im Fachspezifikum Existenzanalyse sowie im Bereich Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (Diagnostik, elterliche Scheidung und Trennung), phänomenologische und hermeneutische Forschung zu existentiellen Themen („Was ist ein gutes Leben“) und im Rahmen der Therapie-Prozess- und Outcomeforschung; Ausbildnerin und Lehrsupervisorin für Existenzanalyse; stellvertetende Chefredakteurin der Zeitschrift „Existenzanalyse“
Schwerpunkt der Lehre: Existenzanalyse, Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie; qualitative Psychotherapieforschung
Mag. Karin Haas ist als Juristin in der Rechtsabteilung der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse tätig. Nach ihrem Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz war sie als Universitätsassistentin am Institut für Zivilrecht in Wissenschaft und Lehre tätig. Danach erfolgte die Ausbildung zur Rechtsanwältin in einer Linzer Rechtsanwaltskanzlei sowie die Ablegung der Rechtsanwaltsprüfung. Nach ihrer Tätigkeit als Rechtsanwältin wechselte sie in den Gesundheitsbereich und ist seither bei der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse beschäftigt.
Schwerpunkt der Lehre: Sozialversicherungswesen, Gesundheitswesen
Ausbildung: Kindergarten- und Sozialpädagogik, Kunst- und Gestaltungstherapie (ÖKfKT), Lebens- und Sozialberatung, Systemische Aufstellung, Magisterstudium: Soziale Verhaltenswissenschaften und
Soziologie (FernUniversität Hagen), Dissertationsstudium: Psychotherapiewissenschaft; Kunsttherapie (Sigmund Freud Universität)
Arbeitsschwerpunkte: Psychologische, pädagogische Beratungen; Kurzinterventionen; Betreuung von Auszubildenden mit besonderen Bedürfnissen in schwierigen Lebenssituationen im Jüdischen Beruflichen Bildungszentrum in Wien; Dozentin für Kunsttherapie an der Sigmund Freud Universität in Wien; Privatpraxis für Kunsttherapie in Wien; Supervision für SozialpädagogInnen und BeratungslehrerInnen
1968 geb. in Ingolstadt, Bayern; 1996 Abschluss Diplom-Kulturpädagogik in Hildesheim; 1998 Abschluss Diplom-Kunsttherapie an der HfBK Dresden; seit 1999 Kunsttherapeut in der JVA Zeithain, Aufbau von Kunst-, Musik- und Theaterprojekten mit Gefangenen; 2002 Gründung „Banda Comunale“ (Mobile mulikulturelle Blaskapelle); 2005 Kongressleitung „Kunsttherapie im Strafvollzug“ in Schmochtiz; 2007 Aufbau und Leitung des Kreativzentrums der JVA Zeithain; 2010 Organisation von „Land in Sicht“ – Theatertage des sächsischen Justizvollzuges; seit 2011 Vorstand „Kunst im Gefängnis e.V.“; seit 2012: div. Artikel in verschiedenen Publikationen, sowie Vorträge
-2015 Gründung von „Banda Internationale“, einer Band für geflüchtete Musiker und Musikern der Banda Comunale
2016 Veröffentlichung von „Räume öffnen“ – Kunsttherapie im Justizvollzug
Schwerpunkt der Lehre: Kunsttherapie im Strafvollzu
Freiberufliche Tätigkeit in eigener Praxis für Supervision und Familienberatung | Supervision/Coaching/Organisationsentwicklung für Team-, Einzel- und Gruppensupervision in psychosozialen Arbeitsfeldern | Langjährige Tätigkeit in der Sozialpädagogischen Familienhilfe (SPFH) und in der intensiven Sozialpädagogischen Einzelfallhilfe (ISPE) | Lehrbeauftragte für Supervision an der KH und EH in Freiburg | Systemische Elternberatungsseminare für ErzieherInnen | Kommunikationsseminare im Rahmen der Ausbildung der Steueranwärter für die Oberfinanzdirektion Karlsruhe | Referentin für Biographiearbeit für Studenten der Sozial- und Heilpädagogischen Kunsttherapie an der KH in Freiburg | Systemische Familien-/Paartherapeutin in Co-Arbeit bei Tandem (Team für systemische Lösungen) in Freiburg
Schwerpunkt der Lehre: Dipl. Sozialpädagogin, staatlich anerkannte Erzieherin, Systemische Familientherapeutin, Supervisorin, Mediatorin
Psychologin, Systemische Psychotherapeutin, klinische Sexologin; Studium an der Universität Wien, Ausbildung zur Systemischen Familientherapeutin an der LaSF Wien, Studium der klinischen Sexologie nach dem „approche sexocorporelle“, mehrjährige Arbeit im Kinderheim mit Jugendlichen, langjährige Tätigkeit an der Psychosomatik des Waldviertelklinikums Eggenburg, selbständige psychotherapeutische, paartherapeutische und sexualtherapeutische Arbeit in eigener Praxis, Lehrtätigkeit (Aus- und Weiterbildung) an verschiedenen Institutionen in den Bereichen Sexualtherapie, Paartherapie und Persönlichkeitsentwicklung
Schwerpunkt der Lehre: Sexualtherapie, Persönlichkeitsentwicklung
Psychotherapeut, Lehrtherapeut (SF), Psychologe. Studium der Psychologie und Soziologie in Hamburg und Wien Lehranalyse und Ausbildung zum Kinderanalytiker in der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung, ohne Abschluss. Psychologe in der „Stadt des Kindes“. 1976 – 2010 Familientherapeut im Institut für Ehe- und Familientherapie (IEF), von 1998-2010 dessen Leiter, 1991 –1997 und 2008 – 2010 Obmann der ÖAS, Seminarleitungen im IEF, der ÖAS, Einrichtungen des Propädeutikums, im BÖP, dem AJF und anderen Institutionen. Veröffentlichungen hauptsächlich zum Thema Systemischer Paartherapien.
Schwerpunkt der Lehre: Persönlichkeitsentwicklung, Paartherapie, Lösungsorientierte Therapie
English teacher at Sigmund Freud University
Training in the improvement of spoken and written English: IT ASCOTT, SCOR, FORMAMOD, OVATIO, TOTAL, APAVE, HOTEL OF THE PARIS (Biarritz). Diploma tefl of Wice university and Rutgers state university, Training at The European school of Philosophies and Applied Psychotherapies
arbeitet in eigener Praxis als Psychoanalytikerin und Psychiaterin, in der Wohnungslosenhilfe als Psychiaterin beim Roten Kreuz , im Haus der Barmherzigkeit als Supervisorin und unterrichtet an der SFU. Sie war Buchhändlerin, ist Psychoanalytikerin, Gruppenanalytikerin, Psychoanalytische Organisations,-und Teamentwicklerin, Ärztin für Allgemeinmedizin, Fachärztin für Psychiatrie, hat das ÖAK-Diplom für Psychotherapeutische Medizin und ist Kabarettistin.
Schwerpunkt der Lehre: Supervisorin: Reflexion des Praktikums, Reflexion der Praxis
Magistra Barbara Holm ist derzeit Lehrbeauftragte an der Sigmund Freud Universität. Nach ihrer Ausbildung zur Psychotherapeutin in Integrative Gestalttherapie in Würzburg/ Wien absolvierte sie das Studium der Psychotherapiewissenschaft an der Sigmund Freud Universität Wien. Danach folgte das Ausbildungs-Curriculum zur psychosozialen Prozessbegleiterin.
Schwerpunkt der Lehre: Reflexion des Praktikums, Integrative Gestalttherapie, Kontakt, Beziehung und Begegnung, therapeutisches Setting, Arbeitsbündnis, methodisches Know-how, eigene ungelöste Konflikte, Ressourcen, Awareness
ist Mitglied im Leitungsteam des Fachspezifikums Verhaltenstherapie an der SFU Wien und Linz, in der Organisation und Administration von Lehre und Ausbildung und als Lehrtherapeutin der Verhaltenstherapie tätig. Seit 2008 arbeitet sie als eingetragene Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) in freier Praxis. Ihr Tätigkeitsfeld umfasst Einzel-, Paar- und Gruppentherapien, mit Schwerpunkten in den Spektren Affektive Störungen, Angst- und Persönlichkeitsstörungen, Coaching-, Supervisions-, psychosoziale Beratungs- und Referententätigkeiten. Interessensschwerpunkte der Lehre: Persönlichkeitsentwicklung, Behandlungstechniken und psychotherapiewissenschaftliches Forschen.
Schwerpunkt der Lehre: Persönlichkeitsentwicklung, verhaltenstherapeutische Behandlungstechniken
Leitender Psychologe an der psychiatrischen Abteilung des KH Eisenstadt. Nach dem Psychologiestudium an der Uni Wien absolvierte er die Ausbildung zum Psychoanalytiker bei der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung und arbeitete in Kooperation mit Jugendamt in der aufsuchenden Familienberatung. Von dort wechselte er 2007 in das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Eisenstadt, wo er für die psychiatrische Tagesklinik zuständig ist. Neben seiner Tätigkeit im Krankenhaus arbeitet er als Vortragender, Supervisor und Psychoanalytiker in eigener Praxis.
Schwerpunkt der Lehre: Psychoanalyse, Psychosomatik, klinische Diagnostik, Persönlichkeitsstörungen
Mag. Andreas Höher ist seit 2010 Lehrtherapeut für Systemische Einzel-, Paar und Familientherapie an der ÖAS (Österreichische Arbeitsgemeinschaft für systemische Therapie und systemische Studien). Nach Beendigung des Psychologiestudium 1992 hat er 10 Jahre in einem Kinderheim als Klinischer Psychologe gearbeitet, dann 5 Jahre an der Pädiatrischen Nephrologie des AKH-Wien. Seit 2002 führt er eine private psychotherapeutische Praxis und seit 2005 ist er am Institut für Paar- und Familientherapie (Praterstraße) angestellt. Seit 2013 leitet er die ÖAS-Lehrambulanz für Systemische Therapie und seit 2014 ist er Obmann des Ausbildungsvereins ÖAS.
Schwerpunkt der Lehre: Praxisgründungsseminar; Grundlagen der Systemischen Therapie; Narrativer Ansatz; Lösungsorientierter Ansatz; Kinder- und Familientherapiesetting; chronische Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen
studierte Psychologie an der Humboldt Universität zu Berlin (1994-2001), promovierte im Fach Psychologie (2002-2009). Begleitend zu seinem Studium absolvierte er eine Ausbildung zum Kommunikationstrainer (artop e.V.; 1999-2004). Von 2008 bis 2014 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Persönlichkeitspsychologie der Universität Potsdam. Seit dem Abschluss seiner Ausbildung zum Psychotherapeuten (2008-2014) ist er als approbierter kognitiver Verhaltenstherapeut in eigener Privatpraxis tätig. An der SFU Berlin lehrt er als freier Dozent seit dem Wintersemester 2014-2015 differentielle Psychologie und Persönlichkeitstheorien. Ferner arbeitet er auch als freier Dozent an anderen Bildungseinrichtungen (z.B. Gesundheitspsychologische Diagnostik an der Medical School Berlin, BNGO Curriculum „Onkologie“, Ausbildungscurriculum zum Psychologischen Psychotherapeuten an der API Potsdam).
Schwerpunkt der Lehre: Differentielle Psychologie, Persönlichkeitstheorien, Diagnostik
Der bildende Künstler studierte kontextuelle Malerei und Objekt-Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste Wien und Psychologie an der Universität Salzburg. Für die WienWoche erarbeitete er mit Schwarzwald die Performance Wildes Fleisch. Wie zusammen leben?. Mit Ivana Marjanović und Nataša Mackuljak wurde die Text- und Bühnenproduktion von Pfusch Baustelle realisiert. Für Radio Orange übernahm er die künstlerische Leitung von Fathomizing Memory. Ein interaktives und multimediales Kunstprojekt zur Erinnerung an Widerstandskämpfer_innen im Nazi-Regime und des Projekts Das Dreieck meiner Kindheit. Eine jüdische Vorstadtgemeinde in Wien 15. VN Jaeger ist Teil mehrerer Publikationen.
Schwerpunkt der Lehre: Künstlerisch-orientierte Selbsterfahrung
Martin J. Jandl ist Philosoph und Psychologe, lehrt und forscht an der SFU seit Herbst 2007 und gehört seit 2010 zum akademischen Stammpersonal der SFU. Seit Februar 2016 ist Leiter des Englischen Programms der Fakultät Psychotherapiewissenschaft (zusammen mit Emma McNally). Seine Lehre umfasst psychologische und philosophische Themenbereiche. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Ideenkritische Therapieschulenanalyse, i.e. die Herausarbeitung der philosophischen Fundamente der Psychotherapiewissenschaft. Gemeinsam mit seinem Freund und Kollegen Kurt Greiner arbeitet er an experimental-reflexiven und imaginativ-hermeneutischen Verfahren (Bizarrosophie)
Schwerpunkt der Forschung: Ideenkritische Therapieschulenanalyse, Bizarrosophie
Dr. Anna Jank-Humann absolvierte das Studium der Psychotherapiewissenschaft an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien mit Schwerpunkt Katastrophenforschung und Sturmfluten in Nordfriesland. Sie ist Lehrbeauftragte an der Fakultät für Psychotherapiewissenschaft, Mitarbeiterin des Instituts für psychoanalytisch-ethnologische Katastrophenforschung sowie eigetragene Psychotherapeutin und individualpsychologische Analytikerin in freier Praxis.
Schwerpunkt Forschung/Lehre: Katastrophenforschung, Resilienzforschung, Island-Studies, ethnologisch-psychoanalytische Erzähl- und Biographieforschung
She holds a PhD in Social Pedagogy, has completed 4 year training programme in Systemic Psychotherapy, is an Assistant Professor of Health Promotion (Faculty of Health Care Jesenice) and Assistant Teaching Professor of Social Pedagogy (Faculty of Education). Works at the National Institute of Public Health as a Public Health Expert. Is a National Coordinator of Health Behaviour in School- Aged Children (HBSC) study, teaches at Faculty of Education, the Angela Boškin Faculty of Health Care Jesenice, SFU Ljubljana. Had directed and participated in various research projects. Has published more than 40 scientific articles and is a first author/co-author of scientific and professional monographs.
Ass.-Prof. MMag. Dr. Andrea Jesser ist Vizedekanin Lehre an der Fakultät für Psychotherapiewissenschaft, promovierte Soziologin, Kultur- und Sozialanthropologin und eingetragene Psychotherapeutin für Katathym Imaginative Psychotherapie, mit einer Praxis in Niederösterreich.
Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der qualitativen Psychotherapieforschung, Psychotherapie-Versorgungsforschung sowie Jugend- und Gesundheitsforschung.
Dr. Christian Katzian ist Assistenzarzt am Neuromed Campus des Kepleruniversitätsklinikums Linz. Nach dem Medizinstudium an der Medizinischen Universität Wien begann er seine praktische Tätigkeit in der Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin im LKH Freistadt. Im Anschluss arbeitete er dort als Sekundararzt und machte die Ausbildung zum Notarzt ehe er 2013 die Ausbildung zum Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin begann. Begleitend begann er eine systemische Psychotherapieausbildung. Im Rahmen der Ausbildung erhielt er die Möglichkeit des wissenschaftlichen Forschens und hielt mehrere Fortbildungen und Psychoedukationen für KollegInnen und PatientInnen.
Schwerpunkt der Lehre: Psychiatrische Krankheitsbilder in Theorie und Praxis anhand von case studies
Works at the Faculty of Social Work, University of Ljubljana, and at the Faculty of Psychotherapy Science of Sigmund Freud University in Ljubljana. His practice includes 10 years’ work at a rehabilitation unit, 13 years’ work with children and youth with behaviour and other problems, and 20 years’ experience in psychotherapy with individuals, couples and families. After graduation, he received education for a psychotherapist: 4 years in Psychotherapy Cybernetics (Faculty of Medicine, University of Zagreb, Department of Psychiatry) and 4 years in Systemic Family Therapy (Verein zur Förderung der Familientherapie und –beratung e.V.). He has an ECP (EAP) diploma in psychotherapy.
Focus of teaching/lecturing: living with Long-Standing Mental Health Problems; Rehabilititation, special needs and therapeutic psychology
Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien; Honorarprofessor an der Sigmund Freud PrivatUniversität für den Bereich „Psychotherapiewissenschaft“; Leiter der Abteilung für Rechtsangelegenheiten ÄrztInnen, Psychologie, Psychotherapie und Musiktherapie im Bundesministerium für Gesundheit und Frauen: Ausarbeitung gesetzlicher Regelungen im Bereich der psychosozialen Gesundheitsversorgung; stv. Vorsitz im Psychologenbeirat und Psychotherapiebeirat, Mitglied im Beirat für Mediation; Lehrbeauftragter im Rahmen der Universitäten Innsbruck, Klagenfurt und Wien, der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich.
Schwerpunkt der Lehre: Recht im Gesundheitswesen
Mag.a Sabine Kirschenhofer ist Sozialwissenschafterin, systemische Psychotherapeutin und Lehrtherapeutin der ÖAS.
Sie ist derzeit als Psychotherapeutin am Institut für Paar- und Familientherapie tätig, als externe Lektorin an der SFU im WPF systemische Familientherapie engagiert sowie als Mitbegründerin des Instituts für feministische Psychotherapiewissenschaft (IfPW) aktiv. Von 2000-2004 war sie in der Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt (FORBA) tätig und mit der Konzeption, Koordination und Durchführung von EU-Forschungsprojekten (z.B. EMERGENCE, SIREN) beschäftigt; von 2002-2007 war sie Beraterin und Prozessbegleiterin bei TAMAR.
Schwerpunkt der Lehre: Systemisches, Paartherapie, Geschlecht/Feminismus, Gewalt, Diskurse/Machtverhältnisse, dialogische Therapie
Alla Kirsha ist eine eingetragene Psychotherapeutin in Österreich und in Deutschland. 2010 hat sie Ihr Psychologie-Studium an der Kasaner Föderaluniversität in Rußland absolviert. Vor Ihrem Umzug nach Wien, wo sie Ihr Studium der Psychotherapiewissenschaft angefangen hat, hat sie als eine Psychologin und Pädagogin in einem Zentrum für Kleinkindentwicklung gearbeitet. 2015 hat sie Ihr Master Studium an der Sigmund Freud Universität absolviert und anschließend in einer psychosomatischen Klinik in Deutschland als Psychotherapeutin gearbeitet. 2019 hat sie Ihre Doktorarbeit zum Thema „korrigierende emotionale Erfahrungen in der Psychotherapie“ verteidigt.
Schwerpunkte der Lehre: Qualitative Interpretation, Veränderungsprozesse in der Psychotherapie und Differentielle Krankheitslehre.
Hans-Jürgen Klien ist Mitglied im Leitungsteam des Fachspezifikums Verhaltenstherapie an der SFU Wien und Linz, in der Organisation und Administration von Lehre und Ausbildung sowie als Lehrtherapeut der Verhaltenstherapie tätig. Seit 1997 arbeitet er als eingetragener Psychotherapeut (Verhaltenstherapie) in freier Praxis. Sein Tätigkeitsfeld umfasst Einzel-, Paar- und Gruppentherapien sowie Coaching-, Supervision und psychosoziale Beratung mit Erwachsenen und Jugendlichen. Während seiner langjährigen Tätigkeit als Psychotherapeut im Beratungszentrum Liezen (PSN) war er mit praktisch allen Störungsbildern des ICD 10 konfrontiert. Er leitet in Liezen die Männerberatungsstelle (Steiermark).
Schwerpunkt der Lehre:VT-Standardmethoden, Persönlichkeitsentwicklung / Selbsterfahrung, Supervision.
Helga Klug, MMag.a Dr.in, abgeschlossene Studien der deutschen Philologie, Philosophie, Psychologie, Pädagogik und Psychotherapiewissenschaft, langjährige Tätigkeit im Bildungswesen. Psychoanalytikerin, Lehrtherapeutin (Psychoanalyse), Supervisorin und Lektorin an der SFU Wien und Berlin. Mitinitiatorin des Forschungskolloquiums Psychoanalyse an der SFU Wien (Start WS 2023/24).
Forschungsschwerpunkte: psychoanalytische Gesellschaftskritik, Literatur und Psychoanalyse, Intersubjektivitätstheorien, aktuelle methodische und theoretische Entwicklungen in der Psychoanalyse.
A psychologist, psychotherapist, lecturer and researcher, has a PhD in clinical psychology (Uni. Lj). She was a researcher and teacher at Faculty of Social Work (Uni. Lj), now at SFU and institutes for psychotherapy. She is the author of several scientific articles, worked in the field of voluntary work with children and adolescents. She leads a private psychotherapy practice where she works with individuals, couples, families, groups. She combines knowledge of developmental, psychoanalytic, attachment and system theory and family systemic psychotherapy, clinical hypnosis, EMDR, group dynamics, creative and body-centered approaches, NLP, integrative gestalt therapy, yoga and meditation.
Robert Koch arbeitet als Psychotherapeut in freier Praxis in Wien und Korneuburg. Er ist Lehrtherapeut für systemische Familientherapie und leitet Ausbildungscurricula für die Österreichische Arbeitsgemeinschaft für systemische Therapie und systemische Studien (ÖAS). Weiters ist er Mitarbeiter im Fachbereich systemische Therapie an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien. Im Bereich Psychologie unterrichtet er dort im Handlungsfeld Gesprächsführung.
Robert Koch leitet das Institut für pferdegestützte Kommunikation
Schwerpunkt der Lehre: Lehrtherapeut für systemische Familientherapie
ist Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie), Studium der Psychotherapiewissenschaft, Lehrtherapeutin mit voller Lehrbefugnis, Einzel.- und Gruppenselbsterfahrung mit dem Ziel die eigenen Persönlichkeitsmerkmale sowie den Umgang mit Patienten, Kollegen und Vorgesetzten in diesen Bereichen zu beleuchten, dysfunktionale Seiten, Schwächen, Stärken und Ressourcen zu erkennen, zu modifizieren, verantwortungsvoll zu adaptieren, den persönlichen Stil mit den gestellten Aufgaben abzustimmen und daraus Entwicklungsaufgaben zu erarbeiten. Supervision: Persönliche Betreuung des Supervisanden, in Bezug auf dessen Probleme in der therapeutischen Arbeit zu allen relevanten Fragen.
Schwerpunkt der Lehre: Grundlagen der VT, Diagnostik, Grundlagen der Sprache I + II, Angststörungen
Marital and family therapist, an associate professor of marriage and family therapy at the Theological Faculty University of Ljubljan, and associate professor at SFU Lj. As a therapist works in social welfare as an independent consultant and licensed supervisor in a project „Therapeutic helpto families facing emotional, physical and sexual violence“, funded by the Ministry of Social Affairs. Her research interests are: parenting, marital relationship and neuropsychological basis of attachment. She publishes her research work in scientific articles and books: The discovery of the relationship, The hidden power of the family, Love heals memory, Sensitivity to children and Attachment theory.
Lektorin an der SFU sowie ARGE Bildungsmanagement u. Mediationsausbildungseinrichtung I.A.M.S.; Mitarbeit in interministeriellen Arbeitskreisen; Psychotherapeutin – Systemische Familientherapie, Mediation u. LSB in freier Praxis
Langjährige Tätigkeit im psychosozialen Feld – u.a. Leiterin d. Kinderschutzzentrums moewe
Kinder- und Jugendanwaltschaft – u.a. Implementierung der professionellen Mediation an Schulen – Verein together;
Gutachten u.a. im Auftrag des Gesundheitsministeriums; Personalberatung BEST – Persönlichkeitstraining;
interkulturelle Schwerpunkte; Internationale Arbeitserfahrung (psychosoziales Feld, Tourismus, Forschung) u.a Indien, verschiedene europäische Länder;
Schwerpunkt der Lehre: Psychotherapeutische Themen z. B. Fragen der Ethik, Resilienz sowie im Bereich der Mediation
Studium der Sinologie und Kulturanthropologie an der Universität Wien | Doktoratsstudium an der SFU Wien
Mitarbeit am Institut für transkulturelle und historische Forschung an der SFU Wien und Erschließung des Nachlasses von Paul Parin und Goldy Parin-Matthèy an der SFU
Schwerpunkt der Lehre: Transkulturelle Psychotherapieforschung im Rahmen der Organisation von Feldforschungsexkursionen für Studierende der SFU
2009 she became a professor of physical education at Faculty of Sport and completed Propaedeutic in psychotherapy at SFU Ljubljana. She continued studying at the 4-year post-graduate specialization studies in integrative psychotherapy and received the title of certified integrative psychotherapist (IIAP, EAIP, SDP, EAP). 2013 she finished doctoral program in marriage and family therapy, worked in the non-governmental organizations dealing with psychosocial support as a professional program manager six years. Currently is employed at SFU Ljubljana as head of studies and assistant psychotherapeutic science. She also does partner and individual psychotherapy in her private practice.
Nach Studium der Psychologie und Kunstgeschichte an der psychiatrischen Universitätsklinik Wien und für das Institut für Erziehungshilfe tätig; Qualifikationen als Psychotherapeut und Klinischer Psychologe. Neben Lehrtätigkeit an der SFU, der Tätigkeit als Konsiliarpsychologe des Krankenhauses Zwettl/NÖ und Seminartätigkeit im Aus- und Fortbildungsbereich für Klinische PsychologInnen seit 1992 in eigener Praxis; Arbeitsschwerpunkte Klinisch-Psychologische Diagnostik und Psychotherapie, u.a. auch mit Kindern und Jugendlichen. Seit 2004 Redaktionsleiter der Fachzeitschrift „Psychologie in Österreich“; Mitglied des International Network of Excellence im Bereich E-Health, 2002 Gesundheitspreis der Stadt Wien für die Forschung über eine online-community.
Schwerpunkt der Lehre: Psychologische Diagnostik und Begutachtung, Spezielle Fragen der Psychologischen Untersuchung von Kindern und Jugendlichen, Entwicklungspsychologie.
Information demnächst verfügbar…
Prof. Dr. Jürgen Kriz ist Emeritus für Psychotherapie und klinische Psychologie, Universität Osnabrück. Er studierte in Hamburg und Wien u.a. Psychologie sowie Astrophysik. Nach der Promotion, 1969, war er Forschungsassistent am „Inst. f. Advanced Studies“ in Wien, Dozent an der Univ. Hamburg, 1972-74 Prof. in Statistik an der Univ. Bielefeld. Von 1974-1999 war er o.Prof. für Forschungsmethoden, Statistik und Wissenschaftstheorie (überlappend zur klinischen Professur 1980-2010) an der Univ. Osnabrück. Er hatte Gastprofessuren in Wien, Zürich, Berlin, Riga, Moskau und den USA. Kriz ist Ehrenmitglied mehrerer psychotherapeutischer Fachgesellschaften und erhielt mehre Preise und Auszeichnungen.
Schwerpunkt der Lehre: Paradigmen(geschichte) der Psychologie und Psychotherapie, systemische und humanistische Ansätze in Psychotherapie und Psychologie, Wissenschaftstheoretische und methodische Grundlagen
ist als Psychotherapeutin (Psychoanalyse, systemische Familientherapie) in freier Praxis, für das Betreuungszentrum für Folter- und Kriegsüberlebenede „Hemayat“ in Wien sowie in der freien Forschung und Lehre tätig. Sie ist seit 1993 Universitätslektorin an diversen Universitäten in Österreich. Während und nach dem Studium der Ethnologie (Kultur- und Sozialanthropologie), Orientalistik und Psychologie in Wien absolvierte sie zahlreiche Sprach- und Forschungsaufenthalte in der Türkei und in Syrien. Sie arbeitete viele Jahre in einer Beratungsstelle für Frauen und Kinder aus der Türkei.
Schwerpunkt der Lehre: Ethnopsychoanalyse, Inter,- intra-, transkulturelle Psychotherapie, Individuelles, kollektives und intergenerationales Trauma, Kultur, Migration und Flucht, Feminismus und Geschlechterkonstruktionen
Kulturantropologe, Doktorat 1971 Universität Wien mit einer 4-bändigen Arbeit über mukanda (Jungen-Initiation) in Angola. Habilitation 1980. Feldforschungen in Afrika, Nord- und Südamerika; Themen: Oralliteratur, Musik/Tanz, Ethnopsychoanalyse, Psychologie des Kulturkontakts. Wichtige Entdeckungen in der Audiopsychologie (inherent pattern effect) und Ethnopsychoanalyse in afrikanischen Sprachen. Etwa 280 Publikationen in wissenschaftlichen Zeitschriften und mehrere Bücher. Lehrtätigkeit: Universität Wien seit 1974, Universität Mainz (1996 – 1999).
Schwerpunkt der Lehre: ethnopsychoanalysis, culture contact. i.p. effect (auditory streaming)
Studium: Kunstgeschichte/ Volkskunde, Universität Hamburg (Mag.), Freie Kunst, Hochschule für bildende Künste Hamburg (Dipl.), Kunsttherapie, Akademie der Bildenden Künste München
Tätigkeiten, klinischer Bereich: Psychosomatik (Klinik Roseneck), Psychosomatik/ Psychokardiologie (Klinik Höhenried), Psychiatrie, Akutstation (Klinikum rechts der Isar, TU München).
Selbstständige Tätigkeiten: KT-Einzelbegleitung für Menschen mit Demenz, Dozentin für Biografiearbeit in der Altenarbeit, Kunsttherapie für Jugendliche mit Autismus und Leitung offenes Atelier (TU München), sowie Projekte, Vorträge, Fachartiekle und Ausstellungstätigkeit mit/ohne Patient*innen.
Schwerpunkte der Lehre: Praxis und Theorie der Psychosomatik (speziell auch Psychokardiologie), Kunsttherapie und Trauerarbeit, Suizidalität im Bild, Kunstgeschichte der medizinischen Bilder
ist ein Senior-Forscher und Vortragender an der Prager Hochschule für psychosozialen Studien und Univ.-Prof. an der Hochschule für Angewandte Psychologie in Theresienstadt. Seine Forschungsinteressen umfassen die interdisziplinären Bereich der Kulturwissenschaften und Psychologie, mit aktuellen Themen von Subkulturen, kulturellen Faktoren in der Psychotherapie, Korrektive Erfahrungen, der Effizienz der Gruppenpsychotherapie, sozio-kulturellen Dimensionen von Globalisierungsprozessen und aktives Altern. Er studierte an der Karlsuniversität in Prag, wo er auch als Assist.-Prof. wurde. Seit 2022 Vizedekan Forschung an der Fakultät für Psychotherapiewissenschaft der SFU.
Schwerpunkt der Lehre: Praktische Bedeutung der Forschung in Psychotherapie; Variablen und Besonderheiten in Psychotherapieforschung; Psychotherapeutische Ergebnisse in wissenschaftlichen Publikationen; Differenzielle Psychologie von William Stern; die Kultur als Faktor der Verschiedenheit; Interkulturalität; wechselseitige Beziehung von Kulturanthropologie und Differenziellen Psychologie
Dr.in Sandra Köhldorfer ist Psychologische Psychotherapeutin in Deutschland und Österreich in eigener Praxis. Schwerpunkte: Psychoanalyse, Gruppendynamik und Gruppenpsychotherapie, Persönlichkeitsstörungen, Beziehungsforschung, Familien- Paar- und Gruppentherapie, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie, gruppenpsychoanalytische Team- und Organisationsentwicklung sowie Medien- und Kommunikationsberatung. Sie lehrt seit 2013 unter anderem Konzepte der Prozesse und Dynamiken in Gruppen, Differenzielle Krankheitslehre mit Schwerpunkt Persönlichkeitsstörung, Psychosoziale Interventionsformen, psychotherapeutische Gesprächsführung, Kriseninterventionen, hält Seminare und Supervisionen in der Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie und andere diverse Lehraufträge. Seit 2013 ist sie auch als Buchautorin und in den Medien tätig.
Coordinator of the teaching and research in the Center Minkowska (since 2010), President of ISM-Interprétariat in Paris (since 2015), PhD anthropology (Washington University in Saint Louis/EHESS Louis/EHESS Paris) – 2010, University degree in intercultural psychology – in 2008.
Director of the Parisian School of Gestalt (EPG)
Holder of the European Certificate of Psychotherapy Gestalt-thérapeute. Specializations in physical approaches. Trainer and supervisor.
Author of numerous articles. Member of the French Company of Gestalt. Practitioner in Somatic Experiencing (trauma) – Master’s degree in PNL. International consultant- PhD in strategic management
Barbara Laimböck, geb. 1961, Dr.med. seit 1986. Ärztin für Allgemeinmedizin seit 1991. FA für Anästhesiologie und Intensivmedizin seit 1995. Psychotherapeutin für KIP seit 1997, Hypnose seit 2005. Gerichtsgutachterin seit 2015. Vorträge im In- und Ausland. Unterrichtet an der SFU in Berlin und in Wien. Publikationen in wissenschaftlichen Zeitschriften zu Kunst und Psychotherapie. Vorstandsmitglied des Ärztekunstvereins.
Weitere Ausbildungen: Notärztin, Orthomolekulare Medizin. Mesotherapie. Imago-Paartherapie. TFP bei Otto Kernberg u.a. Gerne beschäftigt sie sich mit Kunst und malt, tanzt, spielt Klavier und schreibt Gedichte.
Schwerpunkte der Lehre: Neurowissenschaften und das kreative Gehirn, Psychotherapie, Krankheitslehre (Depressionen, Persönlichkeitsstörungen, Ängste, PTSD, Psychosomatik)
Alen Latini, psychologist (MSc), psychoanalytic/hypnoanalitic/psychdynamic psychotherapist
From 1972 – 78 he studied psychology (Uni. of Lj, Faculty of Arts); 1980 – 81: postgraduate study of clinical hypnosis (Slovenian Medical Association); 1987 – 90: specialization in Clinical Psychology (Medical Faculty Lj); 1987 – 90: postgraduate study of psychopathology (Medical Faculty Lj); 1986 – 94: postgraduate study specific training in Psychoanalytic modality – Psychodynamic Psychotherapy (Medical Faculty Lj); 1991 – 94: postgraduate study of Integrative psychotherapy (European Academy for Psychosocial Health, Düsseldorf). Since 2008: learning therapist, supervisor and Psychotherapy teacher in Slovenian umbrella organization for Psychotherapy, from 2013 at SFU Ljubljana.
Focus of teaching: theory and practice of psychoanalysis
He studied at Faculty of Arts (Uni Lj) and holds titles of University Degree Pedagogue and Professor of Slovene language and literature. He studied propedeutics and psychoanalysis at SFU Lj. He attends doctoral programme at SFU Wien and is in the process of becoming a supervisor in psychotherapy. At SFU Lj he works as a tutor, mentor to students – giving presentations of clinical cases in therapy to specialistic students, a supervizor and since 2016/17 also a teacher. He is a certified psychoanalytical psychotherapist at the ECPP and a member of EZPPS (European association of psychoanalytical approaches – Slovenia). He has a private practice for individual and group psychotherapy.
Focus of teaching: sexuality, psychoanalysis
2015- laufend, Referentin der Sigmund Freud Universität, Linz
2014 Promovierung zur Dr. scient. med. an der Paracelsus Medizinischen Universität Salzburg
2011- laufend, Arbeitspsychologin bei Wellcon
2011- laufend, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Abt. f. Psychiatrie, Christian Doppler Klinik
2010-2014 Psychotherapeutisches Fachspezifikum, Kognitive Verhaltenstherapie (AVM Salzburg)
2010- laufend, Referentin der Altenfachbetreuerschule des Landes OÖ
2009- laufend, Klinische Psychologin im APH „Marienheim“
2008 Diplomprüfung der Psychologie (Mag.rer.nat.) an der Universität Salzburg
Schwerpunkt der Lehre: Gerontopsychologie, Allgemeine Psychologie, Neuropsychologie
Studium der Psychologie
Psychotherapeutische Ausbildung für Verhaltenstherapie
Lehrtherapeut und Supervisor
Langjährige praktische Arbeit in einer klinischen Ambulanz
Gegenwärtig wissenschaftliche Laufbahn an der SFU: in Lehre, Forschung und Anwendung der wissenschaftlichen Grundlagen der Psychologie
Schwerpunkt der Lehre: behavior therapy, aubiographical memory, linguistic fundation of therapeutic dialogs
Mariia Lenherr (Mädchennamen: Demianchuk) hat einen Master-Abschluss in Psychologie in Kyiw, Ukraine erworben. Auf den Master-Abschluss in Psychotherapiewissenschaft an der SFU in Wien, folgte das Doktorat. Ihre Dissertation lautete “Dreams and Transgenerationally-Transmitted Trauma in the Novel “The Museum of Abandoned Secrets” by Oksana Zabuzhko. Sie ist Psychoanalytikerin in freier Praxis und Lehranalytikerin (PSI, SFU), Supervisorin und Universitätslektorin im internationalen Psychotherapieprogramm der SFU (in englischer Sprache).
Schwerpunkt der Lehre: Psychoanalyse und Literatur, Gruppenpsychoanalyse, Traumdeutung, Psychosomatik, transgenerationale Trauma
Geboren 1960 in Linz. Wendet sich nach dem Studium der Theologie und einer Fortbildung in Gestaltpädagogik ganz der Gestalttherapie zu und ergänzt die fachspezifische Ausbildung durch den Schwerpunkt der Psychotherapie mit Kindern
und Jugendlichen. Neben der Arbeit als Psychotherapeut in freier Praxis in Linz ist Rudolf Liedl Lehrtherapeut und Lehrbeauftragter am Institut für lntegrative Gestatltherapie Wien, Supervisor und Referent für psychotherapeutische Themen; weiters Vorsitzender der Ethik-, Beschwerde- und Schlichtungsstelle des oberösterreichische
Landesverbandes für Psychotherapie und Redakteur der Zeitschrift Gestalttherapie der Deutschen Vereinigung für Gestalttherapie.
Schwerpunkt der Lehre: Gestalttherapie
von 1999 bis 2009 Leiter des Berliner Institut für Psychotherapie und Psychoanalyse, 2007 Gründer und bis 2010 wissenschaftlicher Leiter des „Forum Psychoanalytischer Wissenschaften“ in Kooperation mit dem Kulturwissenschaftlichen Institut der Humboldt-Universität Berlin. Seit 2009 ist er Lektor an der SFU Wien und Berlin, war Mitglied des Gründungskomitees der SFU Berlin; ist Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalytiker, Psychoonkologe, Lehranalytiker u. Lehrtherapeut, Gruppenlehranalytiker, Gruppenanalytischer Teamsupervisor und Organisationsberater. Weiterbildungsbefugter für die Weiterbildung zum Facharzt für Psychoso-matische Medizin und Psychotherapie/Psychoanalyse (Akademie f. Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Berlin – APM (Deutsche Gesellschaft f. Psychosomatische Medizin und Psycho-therapie). Lehranalytiker am Lehr- und Forschungsinstitut der Deutschen Akademie f. Psycho-analyse DAP Berlin und Dozent am Weiterbildungsinstitut f. Psychosomatische Frauenheilkunde WIPF. Seit über 20 Jahren in eigener Praxis tätig.
Schwerpunkt der Lehre: Psychosomatische Medizin, Psychoanalyse in Theorie und Anwendung, Selbsterfahrung in psychodynamischen Verfahren. Psychoanalytische Kulturtheorie. Evolutionäre Anthropologie und Erkenntnistheorie.
Former psychatrist of the Hospital of Moulins-Yzeure, Psychiatrist to the CAT „FOYER BERCY“ Moulins, Psychiatrist of the IME „Gravels“ Nevers
Lecturer at the Institute of Humanist Hypnosis and Eriksonnienne, lecturer at the Sigmund Freud University in Paris, lecturer at Nurse’s school of the Red Cross.
Focus of teaching/lecturing: Psychiatry, developmental psychology (children and teenagers)
Diplom-Psychologin Karin Lorenz
dipl. Pflegefachfrau, Diplom-Psychologin, Kunsttherapeutin (ED)
Beruflicher Weg: Pflegefachfrau im Universitätsspital Zürich (Onkologie/Neurologie) | Diplom-Psychologin in einer Unternehmensberatung in Freiburg und der psychosomatischen Rehabilitationsklinik in Badenweiler | Kunsttherapeutin in der Primarschule Herrliberg
Aktuelle Arbeitsfelder: Kunsttherapeutin in der Privatklinik Hohenegg in Meilen und im eigenen Atelier in Zürich |
Dozentin für Kunsttherapie an der SFU und an der Katholischen Hochschule in Freiburg im Breisgau | Dozentin für Kommunikation an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften in Winterthur
Schwerpunkte der Lehre: Kunsttherapeutische Methoden, Wahrnehmungs- und Lösungsorientierte Kunsttherapie, Praxis der Kunsttherapie in Psychotherapie, Coaching und Supervision
Kunsttherapeutin MA. Tanz- und Ausdruckstherapeutin. Anthropologin Mag. Referentin/Lektorin/Trainerin für Gesundheitsförderung und Resilienz, interkulturelle Moderation. Arbeitet in eigener Praxis in Wien.
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte:
– Intermediale Kunsttherapie und Embodiment
– Krankheitsbewältigung durch künstlerisch-tänzerische Therapieangebote für Menschen mit Parkinson.
Im Weiteren tätig in langjähriger Zusammenarbeit mit Caritas, Jugend am Werk, sowie Selbsthilfeorganisationen im Bereich heiltherapeutischer KT (Tanz, Musik und Ausdruck) mit Menschen mit Behinderung.
ist personzentrierte Psychotherapeutin und Ausbilderin der APG.IPS. Außerdem ist sie Mitarbeiterin von Frauen* beraten Frauen* in Wien und leitet das Counseling Service der Webster University Vienna. Sie ist Lehrbeauftragte für Ethik und Persönlichkeitstheorien am HOPP der Universität Wien und bei der APG sowie für gendersensible Beratung an der Donau-Universität Krems. Studium der Germanistik, Anglistik und Gender Studies an der Universität Wien. Sie ist außerdem Autorin und unterrichtet Kreatives Schreiben als Medium in der Beratung und Psychotherapie. Leitet die Beschwerdestelle des NÖLP. European Certificate as Psychotherapist for Person-Centred and Experiental Psychotherapy.
Schwerpunkt der Lehre: Gender Themen, Ethische Fragen in der Psychotherapie
Dr. Moya A. Malamusi, Kulturanthropologe, geboren in Blantyre, Malawi. Doktorat 2004 an der Universität Wien mit Dissertation über die nyau Masken-Geheimgesellschaft in Südostafrika. In Österreich resident seit 1984. Intensive Feldforschungen seit 1979 im südzentralen Afrika., über Oralliteratur, Musik und Heilpraxis, 1980 in Brasilien. Forschungsstipendium in den U.S.A. , 1993 am Metropolitan Museum of Art, New York, 1997 am Center for Black Music Research, Chicago. Zahlreiche Publikationen.
Focus of teaching/lecturing: Traditional healing practice, oral literature, music and healing
1978 Studium in Freiburg/Br. (Kath. Hochschule)
Tätigkeit in Institutionen für Menschen mit geistiger Behinderung in therapeutischer und beratender Funktion / in ambulanter Begleitung von chronisch psychisch kranken Menschen.
Freiberuflich tätig in Weiterbildung und Beratung bzgl. Menschen mit geistiger Behinderung
Seit 2017 in Rente, wohnt in St. Gallen (Schweiz)
Schwerpunkte der Lehre: Menschen mit geistiger Behinderung, Kommunikation mit Menschen mit schwersten Beeinträchtigungen
Studium der Pädagogik, Heilpädagogik und Kunsttherapie in Göttingen und Köln
Psychosomatik: seit 2011 Kunsttherapeutin in der Klinik Höhenried am Starnberger See, Psychosomatik und Kardiopsychologie. Seit 2013 Leitende Kunsttherapeutin | 2005-2006 Kunsttherapeutin im Vinzenz -Pallotti- Krankenhaus Bensberg, psychosomatische Gynäkologie, Onkologie | 1999 – 2003 Kunsttherapeutin in der Kurpfalz -Klinik Bad Dürkheim, Psychosomatik
Neurologie: 2003- 2005 Kunsttherapeutin in einer Langzeitreha- Einrichtung für Schädelhirnverletzte in Essen | 2005-2006 Kunsttherapeutin in der Mauritius-Therapieklinik in Meerbusch
Kinder- und Jugendliche: 2006-2010 Kunsttherapeutin in der Tagesklinik Pionierstraße in Köln | 2008-2010 Kunsttherapeutin und Heilpädagogin bei fips e.V. Konzeptualisierung kunsttherapeutischer Projekte | seit 2004 Freiberufliche Tätigkeiten und Veröffentlichungen
Anna Maurer (1950) Sonderpädagogin und Autorin, Psychotherapeutin in freier Praxis in Wien, Integrative Gestalttherapie, körperorientierte Methoden: Bioenergetische Analyse, Begründerin der IGM-Körpertherapie. Traumafokus Basis Therapeutin, Persönlichkeitscoach, Seminar- und Workshoptätigkeit. Lehrtherapeutin, Lehrsupervisorin und Ausbildungsleiterin für Integrative Gestalttherapie am Institut für Integrative Gestalttherapie Wien (IGWien) und Lektorin an der Sigmund Freud Privat Universität Wien.
Schwerpunkt der Lehre: Psychotherapie, Integrative Gestalttherapie, Körper-Psychotherapie, Traumatherapie, Gruppenprozesse
Seit 1984 internationale Ausstellungstätigkeit, Projekte im öffentlichen Raum und partizipative Kunstaktion, sowie seit 1987 unterschiedliche Lehrtätigkeiten an Hochschulen.
Diplom Abschluss, Fachhochschule Kunsttherapie, Nürtingen
Kunsttherapie-Weiterbildung, Kölner Schule für Kunsttherapie
Studium Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Prof. Micha Ullmann
Schwerpunkte der Lehre: Künstler, Dipl.- Kunsttherapeut (FH), Hoschul-Dozent, Artivist, Autor
Emma Mcnally, received her Psychology Bachelor’s degree with Honors from the UK; Studied Abnormal Psychology in NY, Spanish Language and Culture in Madrid and a Masters degree in Psychotherapy Science in SFU. Completed postgraduate study in Forensic Psychology and Crime in the UK, and training in forensic units. Completed Systemic Family Therapy training.The former head of the university psychotherapy international clinic. In this area she obtained clinical skills working with international patients and trainee therapists.Currently she is the head of the English Department of Psychotherapy Science and a senior lecturer and supervisor in the Bachelor programme.
Focus of teaching/lecturing: psychology, psychotherapy
Co-founder of the association and the „Psychanalyse-en-mouvement“ website, specialized in the emotional dependences and the addictions, the anorexia and other disorders of the food conducts, the precocity. She enriched her research and her practice with the transgenerational analysis and the „family constellations“.
Focus of teaching/lecturing: Psychanalysis
Studium der Psychologie und Psychopathologie in Salzburg und Memphis Tennesse. Beinahe 40 Jahre lang tätig als klinische und Gesundheitspsychologin im Amt für Jugend und Familie in Wien. Verschiedene psychotherapeutische Ausbildungen, Lehrtherapeutin der ÖAS, Systemische Familientherapie, Supervision, Mediation. Lektorin der SFU seit Beginn, ARGE Bildungsmanagement und Psychotherapiebeiratsmitglied seit 1996, Unterricht in verschiedenen Ländern.
Schwerpunkt der Lehre: Menschen zu helfen, Menschen im Miteinander Auskommen helfen zu können – mit der Haltung der sozialen Dekonstruktionistin
Dipl.-Psychol., Dipl.-Theol., Klin. Psychologe, Psychol. Psychotherapeut /Zulassung in Deutschland und Österreich. Supervisor BDP, Dr. phil. (Ästhetische Theorie und Medizin um 1800), sowie folgende Lehrtätigkeiten: a.o. Prof. em. TU Berlin (Sozialisationslehre und Ästhetik), eh. Prof. f. Kunsttherapie an der Hochschule der Künste Dresden, Prof. em. KH Freiburg (Altern, Behinderung, Kunsttherapie). Lehrtherapeut der deutschen Ges. f. Künstlerische Therapieformen DGKT e.V., 2. Vors. der Deutschen Gesellschaft für Künstlerische Therapien und Mitherausgeber der Zeitschrift ‚Kunst & Therapie‘. Seit 2013 als Gastprofessor beauftragt mit der Leitung des Universitären Lehrgangs Kunsttherapie an der Sigmund-Freud-Universität Wien und Berlin.
Schwerpunkte der Lehre: Entwicklungspsychologie und –psychopathologie der Kindheits-, Jugend- und Altersphase; neurologische/neurobiologische Grundlagen von Behinderung und speziell: dementiellen Erkrankungen; Kunsttherapie (Ansätze, Berufsfelder, Diagnostik, Methoden, Praxis); speziell: künstlerisch-therapeutische Methoden in Sozial-, Sonder-, Heil- und Förderpädagogik, Klinisch-rehabilitative Kunsttherapie
ist systemische Psychotherapeutin, Mal- und Gestaltungstherapeutin und klinische Kunsttherapeutin. Sie arbeitet als Psychotherapeutin in freier Praxis und in einer Suchtberatungsstelle und als Kunsttherapeutin in einem psychiatrischen Tageszentrum. Davor kunsttherapeutische Gruppen- und Einzelarbeit im geriatrischen Bereich. Ihre Interessensschwerpunkte in der therapeutischen Arbeit liegen bei den Themen Würde und Autonomie trotz krankheitsbedingter Einschränkungen und beim Schaffen von Proberäumen für die Wirklichkeit.
Schwerpunkt der Lehre: Nonverbale Kommunikation und kreative Methoden, von Körperwahrnehmung und kreativen Ausdrucksmöglichkeiten zur Sprache und zurück
since 2014 Psychotherapy Ambulance for Children and Adolescents, ‘Kinderhilfswerk’, Vienna, Austria Psychotherapist, Psychoanalyst since 2012 Psychotherapy Ambulance ‘Praxisgemeinschaft Loewengasse’, Vienna, Austria Psychotherapist, Psychoanalyst; Master‟s Degree in Psychotherapy Science – English Programme, (Thesis title: Operation Noble Anvil – Psychoanalytic Perspectives on the Consequences of Humanitarian Intervention), Sigmund Freud University Vienna.
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie Ausbildung an der MUW, im Otto-Wagner-Spital und im Kaiser-Franz-Joseph-Spital.
Facharzt seit 2016, tätig im Ambulatorium SOS Kinderdorf und als niedergelassener Wahlarzt.
Vortragstätigkeiten u.a. an der SFU sowie im Rahmen der Ausbildung der Patientenanwältinnen und Schülerberaterinnen.
Schwerpunkt der Lehre: Kinder- und Jugendpsychiatrie (deutsch+ englisch), Psychopharmaka im Kindes-und Jugendalter
Mag.a Alexandra Moritz ist Psychotherapeutin (Methode Psychoanalyse), Klinische- und Gesunheitspsychologin sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin. An der SFU ist sie in Wien wie auch in Linz als Lekorin an der Fakultät für Psychologie sowie an der Fakultät für Psychotherapiewissenschaft tätig. Sie hat an der Paris Lodron Universität in Salzburg und der Universität Wien studiert. Frau Mag.a Alexandra Moritz war wissenschaftliche Mitarbeiterin und Klinische Psychologin im Donauspital/SMZ-Ost, Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche der WGKK (u.a. für das Gruppenprogramm „Enorm in Form“) und ist seit 2011 in freier Praxis tätig.
Schwerpunkt der Lehre: Psychosoziale und -therapeutische Interventionsformen, Anwendungsgebiete und Einsatz klinisch-psychologischer Mittel, Rehabilitation chronischer Erkrankungen, Psychopathologie, Themenkreis Trauer & Verlust
Geb. 1952, wohnhaft in Linz. Klinischer und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut (Zusatzausbildung Verhaltenstherapie und Systemische Familientherapie). Von 1983-2014 tätig in der Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg Linz in den Bereichen Jugendpsychiatrie, Erwachsenenpsychiatrie, stationäre und tagesklinische Psychosomatik. Früher auch tätig als Klinischer Psychologie in der Erstellung von klinisch-psychologischen Befunden für die Gebietskrankenkasse und die Pensionsversicherungsanstalt. Seit 1987 eigene Praxis mit den Schwerpunkten Angststörungen, Zwangsstörungen, Hypochondrie und somatoforme bzw. psychosomatische Störungen. Autor von bis 12 Büchern zu den Bereichen Angststörungen und somatoforme Störungen.
Finished Master at Medicine Faculty (Uni. Lj), specialized in psychiatry. Worked as psychiatrist in Psychiatric hospital Vojnik, finished systemic psychotherapy education (Medicine Faculty, Zagreb). Has a private psychotherapy practice. Was assistant lecturer at Faculty for Social Work (Uni. Lj), leader of voluntary project of psychosocial help for children, adolescents, families (ODMEV). Finished education for teacher of system. family therapy (VFT, München). Holds ECP and Licence for Supervision in Social Care. Started the project of PTH science study in collaboration with SFU Vienna (2006). Since 2013 lecturer and director of SFU Ljubljana, leader of the system. psychotherapy training.
He worked as psychologist in a youth offenders‘ institution, was a junior researcher at the Faculty of Arts in Ljubljana for 6 years. After, he developed a programe for nonformal work with drop outs, worked in the field of systemic developing the youth work and as a school councellor. Since 2005 he has a private psychotherapeutic practice. Together with his wife as cotherapist they run educational and therapeutic workshops for parents and couples, individual help and other forms of mental health services. He is author and coauthor of some pioneering works in Slovenian. At the moment is most referential their book: Connect with your teenager. A Parenting Guide for Everyday situation.
Michael Musalek ist seit 1986 Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, seit 1993 Psychotherapeut. Seit 1993 gerichtlich beeideter Sachverständiger für das Gebiet der Psychiatrie. 1990 Venia docendi für das gesamte Gebiet der Psychiatrie. Seit 1997 a.o. Universitätsprofessor für Psychiatrie an der Medizinischen Universität Wien. Seit 2001 Primarius im Anton-Proksch-Institut, seit 2004 Ärztlicher Direktor des Anton Proksch Institutes. Seit 2015 Vorstand des Instituts für Sozialästhetik und Psychische Gesundheit der SFU Wien, Mitglied des Board of the European Psychiatric Association (Secretary for Sections), Präsident der European Society for Aesthetics and Medicine
Schwerpunkt der Lehre: Sozialästhetik und psychische Gesundheit
Bernhard Möbus war als Facharzt für Innere und Psychosomatische Medizin zunächst in der Inneren Medizin (Onkologie / Kardiologie), später auch in der Gestalt- und Körperpsychotherapie tätig, bevor er sich um das Millenium der Einzel- und Gruppenpsychoanalyse zugewandt hat. Weitere berufliche Schwerpunkte liegen in der Psychodynamischen Organisations- und Personalentwicklung sowie im Familiengerichtlichen Gutachterwesen. Herr Möbus war und ist an mehreren Ausbildungsinstituten der Psychoanalyse als Dozent und Supervisor tätig. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Schwerpunkt der Lehre: Neurowissenschaften, BPS, Trennungsfamilien, Gruppenpsychoanalyse, Psychosomatik, Spätadoleszenz
Studium der Psychologie an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt, danach Doktoratsstudium (Qualitative Psychotherapieforschung aus Patientinnensicht) an der Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Ulm. Im Anschluss DFG-finanziertes Post-Doc Stipendium an der York University, Toronto mit Fokus auf narrativer Analyse von Psychotherapieprozessen. In dieser Zeit Dozentin an der AAU Klagenfurt, Universität Ulm, York University und SFU Wien. Klinische Spezialisierung als Psychoanalytikerin, Leiterin des Instituts Qualitative Psychotherapieforschung und Mitglied der Ethikkommission (PTW & PSY) an der SFU.
Schwerpunkt der Lehre: Psychosomatik, Narrative Interviews, Grounded Theory, Inhaltsanalyse, Psychoanalytische Prozessforschung
Specialization in the children performing poorly at school, she exercised a few years in a 1st and 2nd year of primary school consisted only of children in a no-win situation. To understand better their difficulties, she turned to a training of psychomotor therapist. On her road, she met and formed in mind-body, humanist therapies , humanist and transpersonal therapies. At the same time, she obtained a MASTER DEGREE IN CLINICIAN PSYCHOLOGY. Now, she exercises as a clinician psychotherapist and psychologist with ‚ „current“ children (Child from 0 to 100 years old!) and their family.
Focus of teaching: Clincian psychology, developmental psychology
Ass.Prof.in Mag.a art Dr.in phil. Dorothea Oberegelsbacher
ist Leiterin des Fachspezifikum Individualpsychologie an der SFU, Lehranalytikerin, Supervisorin und Lehrende in Psychotherapiewissenschaft. Sie ist Psychologin, Psychotherapeutin (IP) und Musiktherapeutin. Sie lehrt seit 1989 klinische Musiktherapie an der Universität für Musik u. darstellende Kunst Wien, in Italien und veröffentlichte zahlreiche Beiträge zu Psychotherapie, intellektueller Beeinträchtigung und Musiktherapie. Sie ist Mitbegründerin des Wiener Institut für Musiktherapie (WIM) und Autorin des ersten „Lehrbuch Musiktherapie“ mit Ausgaben in Russisch und Chinesisch. Sie entwickelte Methoden zur Psychotherapie bei intellektueller Beeinträchtigung.
Schwerpunkt der Lehre: Individualpsychologie, Behandlungstechnik, Behinderten-Psychotherapie
Medical University Pécs (Hungary) 1980-1986 MD degree (Cum Laude) | University of Ljubljana (Slovenia) 1988-1990 Department of Philosophy –philosophy | University of Ljubljana (Slovenia) 1993-1996 Institute of Human Sciences – discourse studies | University of Ljubljana (Slovenia) 1994-1995 Medical School – 1993-1996 Specialization of Psychiatry leading to Certification in Psychiatry | University of Pécs (Hungary) (2003) Department of Psychology : PhD in psychology (Summa Cum Laude) | Primorska University (Slovenia) 2012 Habilitation (Assistant professor – suicidology) | Szemmelweis University (Hungary) 2013 Certification in Psychotherapy.
Employment: Regional Hospital Szigetvar (Hungary) 1986-1987 | Medical Center of Yugoslav Army at Ljubljana (1988-1991) as GP | Ministry of Defence of Slovenia 1991-1994 Advisor | Psychiatric Hospital Ormoz (1994 – till present) – Psychiatrist | Part time lecturer at SFU Ljubljana, 2007 – till present
geb. 1979, wohnhaft in Linz. und ist seit 2018 Leitung der psychotherapeutischen Ambulanz der SFU in Linz. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz und absolvierte anschließend die Ausbildung zur Systemischen Familientherapeutin. Ihre bisherigen beruflichen Tätigkeiten umfassten sowohl den juristischen, als auch unterschiedliche, psychosoziale und psychiatrische Bereiche. Weiters arbeitet sie in eigener Praxis, als Vortragende und als Lehrtherapeutin mit partieller Lehrbefugnis.
Schwerpunkt der Lehre: Praxeologie, Persönlichkeitsentwicklung
Dr. Gabriela Pap ist Lehranalytikerin und Supervisorin im Fachspezifikum Individualpsychologie an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien. Sie hat das Master- und Doktoratsstudium der Psychotherapiewissenschaft an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien absolviert und anschließend Weiterbildungen in Mentalisierungsbasierte Psychotherapie (P. Fonagy et al.) am Anna Freud Institut London, Bindungsbasierte Psychotherapie (K.H. Brisch) an der Ludwig- Maximilians-Universität München, Masterlehrgang Psychotherapieforschung an der MedUni Wien abgeschlossen.
Schwerpunkt der Lehre: Aktualität der Individualpsychologie aus der Sicht der Bindungsforschung sowie der Mentalisierungstheorie, Psychoanalyse, Entwicklungspsychologie
Holds a B.Sc. in Physics, M.Sc. in Philosophy of Science/cognitive sciences and Ph.D. in Psychology/cognitive neuroscience (Uni. Lj). Has been working and lecturing since 1999 in multidisciplinary fields of cognitive sciences, since 2009 at the SFU– neurobiology & psychotherapy and lectured on perception/psychology for 18 years at Art-academy. He was founder and coordinator/secretary of the Slovene Society for Cognitive Sciences. He worked in IT industry and various multidisciplinary organizations. He has published several books, about 60 scientific papers in books and peer-reviewed journals. He has lectured at about 30 international scientific conferences and 10 national ones.
Eric Pfeifer is professor for aesthetics and communication – emphasis on music as a medium at the Catholic University of Applied Sciences Freiburg (Germany), doctoral supervisor and lecturer at the Sigmund Freud University Vienna (Austria), psychotherapist (systemic family therapy and systemic infant, child, and adolescent therapy; ÖAS), logotherapist and existential analyst (DGLE), music therapist (University of Augsburg), teacher (University College of Teacher Education Vorarlberg; subjects: English and music); doctorate at the University of Augsburg (2013); habilitation at the Sigmund Freud University Vienna (full venia docendi for the entire field of psychotherapy science, 2021); private practice for psychotherapy, music therapy, counselling, and supervision.
Research interests: psychotherapy research, nature in psychotherapy and arts therapy, nature and mental health, nature therapy, meaning-oriented psychotherapy, silence, music – health – well-being, music therapy, perception of time.
I studied Pharmacy and became a Master of Pharmacy. I was working in Company Schering-Plough. I started to study psychotherapy. In 2013 I started with Doctoral Program. I started to work with clients as specialist of psychoanalysis. In 2013 I received the Practitioner certificate from ECPP and Certificate as training analyst and as supervisor. In 2013 I was leading SFU clinic. From 2014 I give lectures of Psychopharmacology. In last five years I have actively cooperated with several societies: leading workshops and giving lectures. I was educating for a psychoanalytical Group Therapist in Institute for Group Psychoanalysis Ljubljana.
Martha Platt hat das Studium der Psychologie 1996 an der Universität Wien abgeschlossen. In ihrer Diplomarbeit setzte sie sich mit den Auswirkungen der sozialen Kontrolle auf Frauenfreundschaften im Dorf auseinander. Sie arbeitete als Psychologin und nach der Psychotherapieausbildung als Psychotherapeutin in verschiedenen Bereichen mit Zwangskontexten (Psychiatrie, Schulungsmaßnahmen, Jugendhilfe). Derzeit ist sie in der Sozialpädagogischen Familienhilfe und in freier Praxis in Wien tätig. Ein aktuelles Projekt an dem sie mitarbeitet ist die Multifamilientherapie, nach einem Konzept von Eia Asen.
Schwerpunkt der Lehre: Therapie im Zwangskontext
ist Psychologin, Lehrtherapeutin und Leiterin des Wahlpflichtfachs Existenzanalyse an der Sigmund Freud Universität Wien, Lektorin an der Universität Wien sowie Leiterin des Wiener Instituts und Vorstandsmitglied in der Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse. Sie hat das Weiterbildungscurriculum Existenzanalytische Paartherapie konzipiert und ist Präsidentin der Imago Gesellschaft Österreich. Sie war Redaktionsmitglied der Zeitschrift Existenzanalyse, war und ist in Ethikkommissionen tätig, Buchautorin, und Vortragende auf nationalen und internationalen Kongressen.
Schwerpunkt der Lehre: Existenzanalyse und Logotherapie, Sinnfindung und Lebenswerte, Gewissen und Ethik, Intuition und Spiritualität, Trauma, Paartherapie
Born in Maribor. Undergraduate (1990), master’s (1994) and doctoral studies of Psychology (1998) has passed on the FF-UL. Employment way: Institute of Public Health (NIJZ), A. Trstenjak Institute; Society „Project Man“; Institute for Addiction; Institute Soca; current job position: UP-FAMNIT and ZBPS. Education in foreign countries including 6-years training in bonding psychotherapy in CEIS in Rome (at 2000 – BP Fellow; at 2014 Teaching Fellow). As a psychotherapist he is working in Koper and Ljubljana (for persons with emotional and relational problems, addicts etc).
Her doctors thesis was ‚Safe parenting from the perspective of relational and family theory and therapy‘. From the year 2004 on she runs a project ‚Aid to young families in need‘, last two years she teaches at the University of Sigmund Freud in Ljubljana. She is the author of many scientific and professional articles, books (Between two fires, Sensibility to children, Sensible parenting), audio and video recordings, and is an active participant in national and international conferences. With her coworkers she founded the institute »Study and Research Centre for the Family«, where she also works.
Focus of teaching/lecturing: Family therapy, children psychology
Studium der Philosophie und Pädagogik in Innsbruck, Wien und Sevilla. Psychotherapeut. Lehrtherapeut. 2003 Promotion. 2014 Habilitation an der SFU. Studiengangsleiter Doktorat Psychotherapiewissenschaft und stv. Leiter des Institut für Verhaltenssüchte und Suchtforschung an der SFU. Lehrtherapeut für Existenzanalyse an der Donau-Universität Krems. Chefredakteur und federführender Herausgeber von: Rausch – Wiener Zeitschrift für Suchttherapie.
Zuletzt erschienen: M. Poltrum et al. (Hg. 2023), The Oxford Handbook of Mental Health and Contemporary Western Aesthetics, Oxford University Press. https://academic.oup.com/edited-volume/46864
Schwerpunkt der Lehre: Publikations-, Forschungs- und Lehrtätigkeit im Bereich der Suchtforschung und an der Schnittstelle von Philosophie, Psychotherapie, Ethik, Ästhetik und Medical Humanities
He is a psychiatrist (M.D., Medical Faculty, University Zagreb) and a systemic psychotherapist (Cybernetic of Psychotherapy, Psychiatry Clinic KBC Zagreb; ECP). He is also a Mater Practitioner of of Neurolinguistic programming (NLP). Since 2009 he has been working in the Counselling Centre for youths and families, since 2008 as Psychiatrist in General Hospital Nasice; 2004–2008 he was a resident of psychiatry in General Hospital Nasice, 2000-2004 he was a Medical doctor in HMP Valpovo.
Focus of teaching/lecturing: group psychotherapy, systemic psychotherapy, trauma work
Univ.-Prof. Dr. Reinhold Popp (*1949) absolvierte ein Doktoratsstudium (Pädagogik, Politikwissenschaft, Psychologie, Philosophie) sowie eine Ausbildung für Psychotherapie (IP) und eine Weiterbildung für Klinische Psychologie und Gesundheitspsychologie. Nach seiner Habilitation (1986) leitete er bis 2013 zukunftswissenschaftlich orientierte Forschungszentren in Salzburg und Wien sowie ein Doktoratsprogramm („Zukunft – Bildung – Lebensqualität“) an der Universität Innsbruck. Seit 2014 ist er Gastwissenschaftler am „Institut Futur“ der Exzellenzuniversität FU Berlin und lehrt am dort situierten Masterstudiengang für Zukunftsforschung. An der SFU-Wien leitet er das „Institute for Futures Research in Human Sciences“ und seit 2019 ist er darüber hinaus stv. Leiter des PTW-Doktoratsstudiums.
Schwerpunkt der Lehre: Human- und sozialwissenschaftliche Zukunfts- und Innovationsforschung; Wissenschaftsgeschichte, Wissenschaftstheorie & Forschungsmethodik; theoretische Grundlagen psychodynamischer Konzepte; Forschungsmanagement; Quality of Life – im Spannungsfeld zwischen Individuum und Gesellschaft.
Geboren 1958 in Graz
Studium der Humanmedizin in Wien
Facharzt Psychiatrie und Neurologie / LKH Mauer
Facharzt Kinder- und Jugendpsychiatrie / AKH Wien und Kinderklinik Linz
Arbeit an Sozialpädagogischen Einrichtungen
Schwerpunkt der Lehre: Verständnis für Psychiatrie und Kinder -und Jugendpsychiatrie
Internalisierende Störungsbilder
Mag. Eva Pritz ist Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin und Supervisorin mit den Schwerpunkten Behandlung vor und nach Organtransplantationen und Migration. Bis April 2023 war sie Leiterin der Universitätsambulanz für Psychotherapie der SFU und bis 2021 Mitglied der Beschwerdestelle der Vereinigung Österreichischer Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen (VÖPP). Zusätzlich ist Mag. Pritz in ihrer Privatpraxis und in der Erwachsenenbildung tätig.
Schwerpunkt der Lehre: Ethik, Krisenintervention, Gesprächsführung
Mag. Maximilian Pritz absolvierte das Studium der Psychotherapiewissenschaft an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien. Er ist als Psychotherapeut in freier Praxis tätig (Psychoanalyse / Psychoanalytische Psychotherapie), Lehranalytiker, Supervisor, Universitätslektor und Leiter der Abteilung für Hochschulkommunikation der Sigmund Freud PrivatUniversität.
Psychoanalytiker, Lektor, Lehranalytiker, Supervisor
Spezialisierung: Neurosenpsychotherapie, Therapie von Persönlichkeitsstörungen
Mag.a Doris Psenner ist Psychotherapeutin und Vortragende in unterschiedlichen Kontexten. Als Psychotherapeutin arbeitet sie in eigener Praxis mit Kindern unterschiedlichen Alters und ihren Bezugssystemen. Ihre Erfahrungen hat sie u. a. im Kinderschutzzentrum, an der Kinder- und Jugendpsychiatrie und als Beraterin für Jugendliche gesammelt. Sie koordiniert ein Kindercurriculum für Psychotherapeut_innen der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für systemische Therapie und Studien und ist dort Lehrtherapeutin mit partieller Lehrbefugnis.
Schwerpunkt der Lehre: Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen
Mag.a Doris Pühringer ist Gründungsmitglied des Heilpädagogischen Lerninstituts Apädo-Institut für Angewandte Pädagogik und psychotherapeutische Praxis und leitet dies auch seit 1996. In Kooperation mit der SFU hat sie zwischen 2010/12 das Kinderhilfswerk Wien geleitet. Sie ist Vorstandsmitglied und Lehrtherapeutin im Fachspezifikum für Verhaltenstherapie an der SFU. Weiters ist auch als zertifizierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin im SFU – Lehrgang bei Frau Dr. Sindelar – tätig.
Schwerpunkt der Lehre: Lehrtherapeutin Fachspezifikum für Verhaltenstherapie, Dozentin im Lehrgang Kinder-/Jugendpsychotherapie
Paolo Raile hat Psychotherapiewissenschaft, Soziale Arbeit und Europäische Ethnologie studiert. Er ist Universitätslektor an der Sigmund Freud Privatuniversität in Wien, Psychotherapeut in freier Praxis, Sozialarbeiter und leitet zwei Unternehmen im psychosozialen Bereich.
Dr. Katharina Reboly, Jg. 1981, ist approbierte Psychologische Psychotherapeutin und Psychoanalytikerin in niedergelassener Kassenpraxis in Berlin sowie Gründungsdirektorin der SFU Niederlassung in Berlin. Die klinischen Schwerpunkte und Interessensgebiete umfassen die Forschung & Behandlung des Messie-Syndroms, Somatopsychotherapie in Theorie und Praxis, Psychotherapie des jungen Erwachsenenalters, Art Brut & Outsiderkunst. Ein besonderes Anliegen ist die Etablierung der Psychotherapiewissenschaft im wissenschaftspraktischen und berufspolitischen Kontext in Österreich und in Deutschland, die Akademisierung der Psychotherapie in Lehre & Forschung, Praxis & Ausbildung sowie die psychodynamische Hochschulentwicklung.
Schwerpunkt der Lehre: Psychotherapie als Profession, Psychosoziale Interventionsformen I + II, Behandlungstechnik
Graduated from Social Sciences, with master’s degree and Ph.D. from Human resource management. He has three decades of experience in Social Welfare, including the position at the Ministry of Labour, Family, Social Affairs and Equal Opportunities. Currently employed as a president of the Academy for Social Sciences, involved in education. An author of several articles and congress publications; granted with several International Projects and mentored numerous diploma students. Teaching experience: Covers the field of social security- the policy and strategies in social welfare, available job market, and the necessity of psychotherapy in social welfare.
Focus of teaching/lecturing: social security
Psychologe, Psychoanalytiker, Wissenschaftshistoriker. Lehr- und Forschungsschwerpunkte auf den Gebieten der Ethnopsychoanalyse und der Geschichte der psychoanalytischen Bewegung und Psychotherapie sowie der inter- und transkulturellen Beratungs- und Psychotherapiepraxis. Seit 1973 Lehr- und Forschungstätigkeiten an verschiedenen Universitäten (u.a. Salzburg, Wien, Klagenfurt), seit 2006 Leiter des Instituts für transkulturelle und historische Forschung an der Sigmund-Freud-Privatuniversität Wien, 2012 Mitbegründer des Vereins „Studio und Archiv Paul Parin und Goldy Parin-Matthèy“ an der Sigmund-Freud-Privatuniversität Wien, der die Werkausgabe und den Nachlass von Paul und Goldy Parin-Matthèy betreut.
Schwerpunkt der Lehre: Ethnopsychoanalyse, Geschichte der psychoanalytischen Bewegung und Psychotherapie sowie der inter- und transkulturellen Beratungs- und Psychotherapiepraxis.
Bibliothekar, Slawist. Geboren 1958 in Gmünd in Kärnten. Studium der Slawistik und Geschichte an der Universität Wien: 1996 Mag. phil. (Slowenisch, Geschichte); 2003 Dr. phil. (Slowenisch). Seit 1990 Forschungen und Publikationen zu deutsch-slowenischen Sprach- und Kulturkontakten, Kuhnamen, Agrargeschichte und österr./slowen. Biografik. Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Österr. Akademie der Wissenschaften (2007-2009). Seit 2010 Bibliothekar und Archivar (Nachlass Paul Parin und Goldy Parin-Matthèy) an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien.
Schwerpunkt der Lehre: Lehrtätigkeit – Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben (Sigmund Freud Privatuniversität Wien, Fakultät für Psychotherapiewissenschaft); Slawische Philologie und Biografik (Universität Graz, Institut für Slawistik)
Studium Psychotherapiewissenschaft an der SFU Wien, Psychotherapeut (Individualpsychologie) in freier Praxis, Universitätsassistent am Institut für qualitative Forschung an der Fakultät für Psychotherapiewissenschaft der SFU Wien
Fortbildungen: „Adult Attachment Training-Institute“ in Wien bei Prof. Melitta Fischer-Kern und Mag. Anna Tmej (Med-Uni Wien), Sexualtherapie nach Sexocorporel am Institut für Sexualpädagogik und Sexualtherapien; Wien, ODP-2 Diagnostik inkl. Zertifizierung (Med-Uni Wien), Mentalisieren in der Psychotherapie; Hamburg (BRD), Diplomierter Mediator für Familien-und Generationenmediation bei Komarek Konfilktmediation; Wien
Schwerpunkt der Lehre: Wissenschaftliches Arbeiten, Lehrtätigkeit im Wahlpflichfach Invidivualpsychologie gemeinsam mit Bernd Rieken, Brigitte Sindelar, Dorothea Oberegelsbacher, Thomas Stephenson; Psychotherapeutische Diagnostik, Störungen der Sexualität, Bindungstheorie
Psychologist and Biologist; Coach of managers and senior officials for several years. He is a scientific consultant from the company Synthésis, where he allows the managers to strengthen the links between the art and the life, the culture and the share. Founder of Aptinum. He conceives and implements strategies for the development of individuals‘ potential and the discovery of their talents. Jean-Daniel Remond is a co-author of “ The social analysis of the life “ (ed. Masson in 1978) and wrote “ a silent mother “ (The Threshold, in 1999).
Focus of teaching/lecturing: clinician psychology, biology
2004: Abschluss des Studiums zur Diplompädagogin
Von 2007-2012 Tätigkeit als Diplompädagogin in der Volksschule
Von 2005-2008 leitete Mag. Richter Kindergruppen und war als Legasthenietherapeutin sowie in der Erwachsenenbildung tätig
2012: Abschluss des Studiums der Psychotherapiewissenschaft
Seit 2012 personzentrierte Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Säuglings-, Kinder und Jugendlichenpsychotherapie, Tätigkeit in freier Praxis
2015-2016 Kooperation mit der WGKK – Gruppentherapien „Enorm in Form“
seit 2015: Lehrtätigkeit an der Fakultät für Psychotherapiewissenschaft, Supervisorin und Leiterin der Kinder- und Jugendlichenambulanz der SFU
Schwerpunkt der Lehre: Psychosoziale Interventionsformen I und II, Leitung von Erstgesprächen in der Kinder und Jugendlichenambulanz, Supervisorin, Säuglings-, Kinder und Jugendlichentherapie
Univ.-Prof. DDr. Bernd Rieken wurde 1955 in Ostfriesland geboren, Studium der Deutschen Philologie, Geschichte, Politikwissenschaft, Philosophie, Lehramt Philosophie/Psychologie und Europäischen Ethnologie (Volkskunde) an den Universitäten Mannheim und Wien. 1984–1998 AHS-Lehrer am Musikgymnasium und Erzieher am Bundeskonvikt Wien, 1989–1996 Psychotherapieausbildung, 2005 Habilitation für Europäische Ethnologie an der Univ. Wien, seither Privatdozent ebd. Seit 2007 Professor für Psychotherapiewissenschaft und Leiter des Wahlpflichtfachs/Fachspezifikums Individualpsychologie an der SFU Wien, freiberuflicher Psychotherapeut und Lehranalytiker in Baden bei Wien.
Schwerpunkt der Lehre: Katastrophenforschung, Kultur- und Mentalitätsgeschichte, Interpretation, Individualpsychologie, Gruppenselbsterfahrung
Dr. Juan José Rios ist eingetragener Hypnosetherapeut, Psychoanalytiker und Lehranalytiker im Gesundheitsministerium. Nach seinem Studium in Theologie und Pädagogik in Peru, widmete er sich beruflich der Psychotherapie. Seine erste Ausbildung auf diesem Gebiet erfolgte bei ÖGATAP im Fach Hypnose. Da sammelte er viel Erfahrung in Psychosomatischer Medizin, im Fachbereich chronische Schmerzen, so wie in Onkologie im SMZ DOS (Donau Spital Wien). Des weiteren hat er eine Fortbildung in Sexuologie und Traumatherapie absolviert. Danach schloss er das Studium der Psychotherapiewissenschaft an der Sigmund Freud Universität in Wien ab. Seit 2001 betreibt er seine eigene Psychotherapie-Praxis.
Studium der Psychotherapiewissenschaft an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien. Von 2009 bis 2012 Mitarbeiter auf der Med Uni Wien/AKH Wien (Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie). Seit 2013 eingetragener Psychotherapeut, Richtung Integrative Gestalttherapie. Seit 2014 Leiter von Sintem (Interkulturelle Psychotherapie von Flüchtlingen) bei der Caritas der Erzdiözese Wien.
Schwerpunkte der Lehre: liegt seit 2011 auf Literatur, Geschichte und Methodik der Integrative
Mag.Dr. Mathias Rother ist systemischer Psychotherapeut in freier Praxis in Wien. Arbeitsschwerpunkte sind Mensch und Familie in Management und Kapitalismus. Nach seiner Ausbildung als Bankexperte arbeitete er in den Bereichen Structured Finance und Syndicated Loans für japanische und US-amerikanische Banken sowie als Berater für Finanzdienstleister und börsennotierte Hochtechnologie-Unternehmen in London und München. Psychotherapeutische Tätigkeiten in Institutionen wie dem Kaiser-Franz-Joseph-Spital Wien sowie der Klinik Bad Aussee für Psychosomatik und Psychotherapie an der Medizinischen Universität Graz. Ko-Autor von „Fehler in der Psychotherapie“, erschienen bei Springer, WienNewYork2009.
Schwerpunkt der Lehre: Der Mensch in Management und Kapitalismus, Psychische Gesundheit, Diskursanalyse, Fehler in der Psychotherapie
Katharina Sabernig ist als unabhängige Forscherin mit der Medizinischen Universität in Wien sowie dem Institut für Sozialanthropologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften assoziiert. Sie unterrichtet verschiedene Bereiche der tibetischen Medizin, medizinische Terminologie und Aspekte interkultureller Gesundheitsfragen an mehreren akademischen Institutionen in Wien. Sie leitete FWF-geförderte Projekte über medizinische Wandbilder im Kloster Labrang und die anatomische Erkenntnisse des tibetischen Arztes Blo-bzang-chos-grags (1638-1712), der auch Leibarzt des Fünften Dalai Lama war.
Schwerpunkt der Lehre: Tibetische Medizin, Medizinische Terminologie, Anatomiegeschichte
Honorary president and director of the Belgian Association of Psychotherapy ABP-BVP, professor in the S.Freud University of Paris since 2009. Vice-president of the European Confederacy for Psychoanalytic Psychotherapies (ECPP) and Chairman of the Certification and Accreditation Committee since 2008. Belgian national delegate with the European Association for Psychotherapy ( EAP); permanent member of theTraining Accreditation Committee ( EAP). Expert for the European Association of Psychotherapy, holder of the European Certificate of Psychotherapy.
Focus of teaching/lecturing: Psychotherapy (S. Freud)
ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin und derzeit als Oberärztin im Konsiliar- und Liaison-Dienst des Sozialtherapeutischen Zentrums Ybbs/Donau in einem multiprofessionellen Team tätig. Zusätzlich absolvierte sie das Studium der Psychotherapiewissenschaft an der Sigmund Freud Universität Wien und ist in der Liste des Bundesministeriums als Psychoanalytikerin eingetragen. Weitere Ausbildungen wurden abgeschlossen: Universitätslehrgang „Krankenhausleitung für med. Führungskräfte“, Gesundheits-Management, Risiko-Management im Gesundheitswesen, Psychoonkologie, Forensisch-Psychiatrisches Curriculum, ÖÄK-Diplome: PSY 1-3, Geriatrie, Palliativmedizin, OPD-Zertifikat
Schwerpunkt der Lehre: Psychopharmakologie, Psychiatrische und neurologische Grundlagen, Biologische Psychologie
Birgitta Schiller hat an der Sigmund Freud PrivatUniversität Psychotherapiewissenschaft studiert – im Fachspezifikum Individualpsychologie. Seit 2019 eingetragene Psychotherapeutin und in eigener Praxis tätig. Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für qualitative Psychotherapieforschung und dem Institut für Psychosomatik an der Sigmund Freud PrivatUniversität.
Schwerpunkt der Lehre: Qualitative Psychotherapieforschung, Psychosomatik und Körperlichkeit in der Psychotherapie, Organisationsforschung, Ausbildungsforschung
Mag. Dr. Brigitte Schimpl, BA pth. ist systemische Familientherapeutin und klienten-/personenzentrierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin sowie Hypnotherapeutin für Kinder und Jugendliche.
Schwerpunkt der Lehre: Psychotherapie mit Säuglingen, Kindern und Jugendlichen, Psychosoziale Interventionsformen, Rehabilitation, Sonder- und Heilpädagogik, Problemgeschichte und Theorie-Entwicklung der psychotherapeutischen Schulen (Systemische Familientherapie, Klientenzentrierte Psych
Mag.a Andrea Schmid ist Geschäftsführerin des Unternehmens steb – systemische I therapie I entwicklung I beratung und Gründerin des systemischen zentrums wienerwald. Nach Ihrem Studium der Soziologie an der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Wien war sie am Institut für IBWL sowie am Institut für Technikfolgenabschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Forschung- und Lehre tätig bevor sie mehr als zehn Jahre als leitende Führungskraft zuletzt als HR-Managerin beschäftigt war. Sie ist systemische Familientherapeutin in Ausbildung unter Supervision, systemische Therapeutin/Beraterin nach Syst®, zertifizierte Skillstrainerin, Coach und Organisationsberaterin.
Schwerpunkt der Lehre: Systemische Familientherapie, Systemische Strukturaufstellungen
Prof. Dr. Manfred Schmidbauer ist Ordinarius für Entzündliche und Degenerative Erkrankungen des Nervensystems an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien. Nach Studium der Philosophie, Kunstgeschichte und Medizin in Wien wurde er Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und für Neuropathologie mit Habilitation in Neurologie. Er erhielt die Leitung der Abteilung für Neurologie im KH Oberwart, Bgld., der Neurologischen Abteilung KH Hietzing und des Neurologischen Zentrums Rosenhügel Pav. A. und das Diplom für Neuro – Intensivmedizin. Seine Berufung an die SFU Medizin Wien erfolgte 2016.
Schwerpunkt der Lehre: Erkrankungen des Nervensystems
ist Systemischer Einzel-, Paar- und Familientherapeut, Psychologe
Bisherige Tätigkeiten: Wohnbetreuung von Menschen mit intellektuellen Behinderungen und psychischen Beeinträchtigungen, Sozialpädagogische Familienhilfe – aufsuchende Familientherapie, Kindertherapeut im
Familienzentrum Wr. Neustadt. Seit 2007 Mitarbeiter am Institut für Paar- und Familientherapie, Wien; Lehrtherapeut der ÖAS, seit 2015 Mitarbeit in der Lehrambulanz für Familientherapie der ÖAS Wien
Schwerpunkt der Lehre: Systemische Psychotherapie Persönlichkeitsentwicklung II, Behandl
Nach dem Psychologiestudium an der Leopold Franzen Universität Innsbruck absolvierte ich meine Ausbildung zum Psychoanalytiker am Psychoanalytischen Seminar Innsbruck. Seit 1993 arbeite ich als selbstständiger Psychoanalytiker und habe zudem in verschiedenen psychosozialen Beratungs – bzw. Therapieeinrichtungen mit unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkten gearbeitet. Seit 2004 leite ich die Psychologische Beratungsstelle für Studierende Innsbruck. Ich sehe und schätze die unterschiedlichen behandlungstechnischen Entwicklungen der modernen Psychoanalyse.
Schwerpunkt der Lehre: Psychoanalytische Kurz – und Fokaltherapie, Psychoanalytische Behandlungstechnik, Psychodynamische Organisationsberatung
Seit 1995 Direktor der Univ.-Klinik für Medizinische Psychologie und Psychoterapie der Medizinischen Universität Innsbruck. Tätigkeit in Lehre (Medizinstudium, Schwerpunkt „Ärztliche Gesprächsführung“), Forschung (Psychotherapie, Psychosomatik) und Klinik (Psychotherapeutische Versorgung). Vielfältige Vorstandsfunktion in internationalen Gesellschaften und Mitglied von Editorial Boards. Mitgründer der OPD.
ist in Forschungsprojekten mit PatientInnen mit Borderline–Störung und Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) tätig. Sie arbeitet im Aus- und Weiterbildungsbereich unter anderem als Lehrtherapeutin mit dem Spezialgebiet Persönlichkeitsstörungen und ist Mitbegünderin sowie Vorstandsmitglied im Österreichischen Verein für Dialektisch Behaviorale Therapie und Skills-Training (ÖDBT). Sie war für die Ausarbeitung und Einführung des Curriculums zur Aus- und Weiterbildung von Skills-TrainerInnen verantwortlich, welche sie nach wie vor leitet. Ihre Vortrags- und Publikationstätigkeit erstreckt sich u.a. auf Skills-Training, Borderline- und PTBS, sowie Psychische Auffälligkeit und Erkrankungen.
Schwerpunkt der Lehre: Krankheitslehre: Persönlichkeitsstörungen; Behandlungsmethoden:
Supervisorin OdA ARTECURA, Lehrtherapeutin OdA ARTECURA, Mentorin OdA ARTECURA, von 1990–1997 Arbeit im Heilpädagogischen Bereich mit körperlich- und geistig beeinträchtigten Menschen, seit 1998 Erfahrung in Akutpsychiatrie, Rehabilitation und Sozialpsychiatrie, seit 1998 Arbeit mit Menschen in Krisen, seit 2013 Erfahrung in Forensische Psychiatrie, seit 2015 Erfahrung in Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen
Schwerpunkte der Lehre: Praxisfeld Psychiatrie, Praxisfeld Forensische Psychiatrie, Künstler.-therapeutisch-orientierte Selbsterfahrung: Märchen,-Musik-&Bewegungsimprovisation
ist Psychotherapeut (Individualpsychologie) in eigener Praxis in Wien und Niederösterreich. Nach einigen Semestern des Studiums der Rechtswissenschaften an der Universität Wien absolvierte er das Studium der Psychotherapiewissenschaft an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien. Seit 2012 unterrichtet er im Universitätslehrgang Coaching und Psychoedukation bei Kindern, Jugendlichen und Eltern und ist seit 2016 Lektor an der Sigmund Freud Privatuniversität Linz sowie im Universitätslehrgang Säuglings-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie der Sigmund Freud Privatuniversität. Seit 2015 leitet er gemeinsam mit Univ. Prof.in Dr.in Brigitte Sindelar das Sindelar Center in Wien.
Schwerpunkt der Lehre: Individualpsychologie, Kinder – und Jugendlichenpsychotherapie
Geboren am 26. 02. 1941. Von 1959 – 1966 Studium der Medizin, anschliessend Ausbildung im Pharmakologischen Institut und an der Universitäts-Nervenklinik in Wien. FA für Neurologie und Psychiatrie seit 1974. 1980 Habilitation zum Thema der geschlechtlichen Identität.1985 Verleihung des Titels ao Professor. Ausbildung in klassischer Psychoanalyse 1971- 1978. Seit 1980 Mitglied der WPV und der IPA. Bis 2010 Leiter des ausseruniversitären interdisziplinären Ludwig-Boltzmann-Instituts für Suchtforschung. 1976 -2010 gemeinsam mit Rudolf Mader Herausgeber der Wiener Zeitschrift für Suchtforschung. Zahlreiche Publikationen aus den Bereichen.Psychiatrie, Suchtforschung, Sexualwissenschaft, Film.
Schwerpunkt der Lehre: Psychopharmakologie; Psychiatriewissenschaft; Geschichte der Psychiatrie; psychiatrie und künstlerischer Ausdruck; Störungen der Sexualität. Anthropologische und kulturelle Zugänge, Diskursanalyse.
Elisabeth Stauder ist als Psychotherapeutin und Coach in freier Praxis tätig. Nach dem Studium der Politologie absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur systemischen Beraterin und Therapeutin mit Schwerpunkt Systemische Strukturaufstellungen und arbeitete als Consultant, Coach und Führungskräfte Trainerin in der externen Personal- und Organisationsentwicklung. Die Ausbildung zur systemischen Familientherapeutin schloss sie bei der ÖAS ab. Es folgten Fortbildungen in Traumatherapie. Heute arbeitet sie auch bei Hemayat, einem Betreuungszentrum für Folter- und Kriegsüberlebende. Neben der praktischen Arbeit mit KlientInnen unterrichtet sie Coaching an der Fachhochschule Wien.
Schwerpunkt der Lehre: Systemische Strukturaufstellungen, lösungsfokussierter Ansatz
Historiker, Germanist, Essayist. Studien zur Gewaltgeschichte, u.a. „Rückkehr unerwünscht. Deportationen in der Habsburgermonarchie der Frühen Neuzeit und ihr historischer Kontext“; „Reisen ohne Wiederkehr. Die Deportation von Protestanten aus Kärnten 1734–1736“. Filmographie zu österreichischen KZ-Überlebenden. Koordinator der Wiener Präsentation von „Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht“. Herausgeber der politischen Schriften von Jean Améry. Gestalter eines Themenheftes zum Genozid in Ruanda. Mitherausgeber der „Frühneuzeit-Info“. Vorträge, u.a. Trinity Hall / Cambridge; EHESS und Collège de France, Paris; Universitäten Lund, Uppsala, Brüssel, Granada, Ljubljana, Ottawa, Rochester.
Schwerpunkt der Lehre: Mentalitätsgeschichte, Aufklärung, Medizingeschichte, Cultural Studies
Individualpsychologischer Psychotherapeut, Habilitierter Pädagoge und Bildungswissenschaftler, Klinischer Psychologe. Universitätsdozent für Psychoanalytische Pädagogik und Sonder- und Heilpädagogik am Institut für Bildungswissenschaft der Universität Wien, Universitätsprofessor für Psychotherapiewissenschaft an der SFU Wien. Departmentleiter Psychotherapiewissenschaft an der SFU Linz, Lehranalytiker und Leitungsmitglied im Fachspezifikum Individualpsychologie an der SFU Wien und Linz.
Schwerpunkt der Lehre: Bildungs-, Entwicklungs- und Prozessforschung, Partizipative Hochschuldidaktik, Relationale Psychotherapie und Pädagogik, Psychoanalytische Pädagogik, Traumapädagogik, Interdisziplinarität im Überschneidungsbereich von Psychotherapie, Pädagogik und Psychologie
Psychoanalytische Pädagogin und Sonder- und Heilpädagogin, Univ.Ass.in am Department Psychotherapiewissenschaft der Sigmund Freud PrivatUniversität Linz, Dissertantin am Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung an der AAU Klagenfurt. Forschungsschwerpunkte: Psychodynamische Aspekte gesellschaftlicher Phänomene, Psychotherapie und Pädagogik, Global Citizenship, Identität und Heimat
Arbeitsbereiche: Studienprogramm-Koordinatorin Bakkalaureat SFU PTW LINZ
Forschungskoordination SFU PTW LINZ
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin (Verhaltenstherapie). Ausbildung im Kaiser-Franz-Josef-Spital in Wien, dort zuletzt als leitender Oberarzt tätig. Seit Juli 2019 Facharzt bei den Psychosozialen Diensten (PSD) in Wien. Lehr- und Vortragstätigkeiten im Gesundheitsbereich.
Schwerpunkt der Lehre: Ursachen, Symptome, Diagnose, Therapie von psychischen Störungen
Psychotherapeut, Psychotherapiewissenschaftler, Meditationslehrer (Satipaṭṭhāna, Ānāpānasati und seine säkularen Achtsamkeits-basierten Formen MBSR und MBCT). Seit 2010 Lehrbeauftragter im English Program der SFU (Person-centered Psychotherapy). Leiter des SFU-Lehrgangs „Achtsamkeit in medizinischen, psychosozialen und pädagogischen Berufen“.
Werdegang: Seit 1983 buddhistische Meditationspraxis in der Tradition Ajahn Buddhadasas (Wat Suan Mokkh/Thailand). 1991–97 Studium der Bildungs- und Religionswissenschaft an der Universität Wien. 2010–17 Studium der Psychotherapiewissenschaft an der SFU Wien. Promotion über „Annäherungen an eine Theorie der Meditation im personzentrierten Ansatz“.
Schwerpunkt der Lehre: Personzentrierte Psychotherapie, Achtsamkeit (mindfulness), Meditation
Mag. Tilkidzhieva ist Psychotherapeutin in freier Praxis (Integrative Gestalttherapie), Lehrende und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Sigmund Freud Universität (Wien, Linz). Nach dem Psychologiestudium (Abschluss in Bulgarien), absolvierte sie das Studium der Psychotherapiewissenschaft an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien.
Zu ihren Fachgebieten gehören Persönlichkeits-, Affektive, Belastungs- und somatoforme Störungen, chronischer Stress und chronische Erkrankungen, Migrations- und kulturelle Themen, Gesundheitsförderung und Lebensqualität.
Der Schwerpunkt ihrer wissenschaftliche Arbeit liegt in der Psychotherapie Ausbildung (Entwicklung der Psychotherapiestudierenden), chronischer Stress, chronische Erkrankungen und Psychosomatische Störungen.
Schwerpunkt der Lehre: Psychotherapiewissenschaft, Differentielle Psychologie, Integrative Gestalttherapie, das österreichische Gesundheitssystem, wissenschaftliches Arbeiten
Ina Tilmann, Psychologin M.Sc., Intermediale Kunsttherapie M.A.
„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Antoine de Saint-Exupéry Als Psychologin (M.Sc.) und Kunsttherapeutin (M.A.) arbeite ich als Schulpsychologin in Bremen. Mich interessiert die Verbindung von Kunst, Kreativität und Therapie. So machte ich während meines Studiums der Psychologie an der Universität Bremen, parallel Musik, Projekte und Workshops mit unterschiedlichen Gruppen und Menschen. Die intermediale Kunsttherapie, gibt mir die Möglichkeit, meine Leidenschaften zu verbinden und Achtsamkeit zu leben und zu vermitteln. Das Zitat ist mein langjähriger Leitsatz in der Arbeit und von mir ganz persönlich.
Schwerpunkt der Lehre: wissenschaftliches Arbeiten, Unterstützung bei der Findung von Mast
Vizedekanin Internationales, Leiterin des Instituts für transgenerationale Traumaübertragungsforschung und Dozentin für Forschungsmethoden und Hochschuldidaktik im Internationalen Programm Psychotherapiewissenschaft der Sigmund Freud PrivatUniversität in Wien. Tóth studierte Psychologie und Kulturanthropologie an der Universität Utrecht in den Niederlanden, Soziologie und soziokulturelle Anthropologie an der Central European University und promovierte in Psychotherapiewissenschaft an der SFU. Sie ist Expertin für die interdisziplinäre Anwendung qualitativer Forschungsmethoden mit den Schwerpunkten Migration, Trauma, Identität und Gender. Im Rahmen internationaler Forschungsprojekte ist sie im Bereich der Kultur- und Minderheitenforschung tätig: Sie forscht zur Erinnerung an die jüdische und ungarische Minderheit in Mitteleuropa, zu den Identitätsveränderungen von japanischen Lebensstilmigranten.
Schwerpunkte der Lehre: Qualitative Forschungsmethoden, Hochschuldidaktik, wissenschaftliche Forschungsprojekte, Kultur und Psychotherapie
Priv.Doz Dr. Alfred Uhl ist stellvertretender Leiter des Englischen Doktoratsprogramms der Fakultät Psychotherapiewissenschaft an der Sigmund Freud Privat Universität (SFU) und stellvertretender Abteilungsleiter des Kompetenzzentrum Sucht der Gesundheit Österreich (GÖG). Nach einem Psychologiestudium an der Universität Wien arbeite Dr. Uhl wissenschaftlich im Ludwig-Boltzmann-Institut für Suchtforschung (LBISucht), war Leiter der Alkohol Koordinations- und Informationsstelle (AKIS) und Koordinator der Abteilung Suchtforschung und -dokumentation (SucFoDok) des Anton-Proksch Instituts (API). Daneben unterrichte er von 1990-2013 Statistik, Mathematik und Forschungsmethodologie an der Wirtschaftsuniversität Wien, seit 1998 Suchtprävention und Evaluation im Zuge mehrerer Hochschullehrgänge und seit 2012 Forschungsmethodologie an der Sigmund-Freud Privatuniversität (SFU). Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Expertise sind Epidemiologie, Prävention, Suchtpolitik, Evaluation sowie eine kritische Auseinandersetzung mit Methodologie im Zusammenhang mit empirischen Forschungsprojekten.
Human-Friedrich Unterrainer wurde im Februar 2023 zum Professor für Prozess und Outcome Forschung an die SFU PTW Wien berufen und ist für die Leitung des englischsprachigen Doktoratsprogramms verantwortlich. Außerdem leitet er das Zentrum für Integrative Suchtforschung (CIAR) im Verein Grüner Kreis. Er ist Klinischer/Gesundheitspsychologe und Psychotherapeut (IG, TFP). 2012 habilitierte er sich im Gesamtfach Psychologie (KFU Graz), 2016 in Theoretischer/Experimenteller Psychiatrie (Med Uni Graz) und 2021 in Religionspsychologie (Uni Wien). Er hat viele Jahre als Suchttherapeut gearbeitet und ist seit 2005 in der universitären Lehre tätig, wo er zahlreiche Forschungsprojekte geleitet hat.
Schwerpunkt der Lehre: Psychodynamische Psychotherapie, Neurowissenschaften, Psychopathologie, Quantitative Forschungsmethoden, Klinische Versuchsreihen
Dr. Gerald Virtbauer ist Religionswissenschafter, Religionspsychologe und Meditationslehrer. Er hält einen Mag.phil. (Religionswissenschaft) und einen Dr.phil. (Psychologie) von der Universität Wien, sowie ein European Diploma of Advanced Study in Psychology of Religion von der Université Catholique de Louvain. Er ist Spezialist für buddhistische Psychologie, indische Psychologie, Pali-Buddhismus, Meditation (buddhistisch und klinisch) und Achtsamkeit (buddhistisch und klinisch) und forscht und lehrt international (akademisch und praktisch) primär zu diesen Themen. Einzelheiten zu seiner praktischen Tätigkeit sowie seinen Publikationen finden sich unter www.geraldvirtbauer.org.
Schwerpunkt der Lehre: Meditation, Achtsamkeit (mindfulness)
Achim Votsmeier-Röhr praktiziert Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und Verhaltenstherapie und ist u.a. Gestalttherapeut (DVG) und Schematherapeut (ISST). Er hat über 30 Jahre in der Psychosomatischen Klinik Bad Grönenbach – später HELIOS-Klinik Bad Grönenbach, Akut- und Rehaklinik für Psychosomatische Medizin gearbeitet, davon zuletzt 13 Jahre als Leitender Psychologe der Abteilung für Strukturbezogene Rehabilitation von Menschen mit Borderline- und andere strukturelle Störungen. Seit 2015 arbeitet er in freier Praxis in Ulm. Er ist Dozent an der Süddeutschen Akademie für Psychotherapie sowie an diversen Gestalttherapie-Ausbildungsinstituten in Deutschland und an der SFU.
Schwerpunkt der Lehre: Dialogische Gestalttherapie; Behandlung struktureller Störungen
Kunsttherapeutin in eigener Praxis seit 2019, Ausbildung zur Schul-Mediatorin (Verein WinWin), Kunsttherapeutisches Praktikum im SMZ-Ost / Neuropsychiatrische Station, Masterstudium Kunsttherapie an der SFU Wien (bis 2019), Pädagogin am BG9 für Entwicklungs- und Sozialpsychologie sowie Bildnerische Erziehung und Textiles Gestalten, Schülerberaterin, Interdisziplinäre künstlerische Projekte in Bereichen der Jugend- und Erwachsenenbildung, Studium der UF Psychologie und Philosophie (Uni Wien), sowie Kunstpädagogik bei Erwin Wurm und Barbara Putz-Plecko (Universität für Angewandte Kunst), Langjährige Beratungstätigkeit in den Bereichen Mode, Styling und Ausstattung für Film, TV, Werbeproduktionen und Printmedien, Diplom für Mode und Design an der Modeschule Hetzendorf
Schwerpunkte der Lehre: Kreativitätsforschung und Kreativitätsförderung, Psychische Erkrankungen im Jugendalter, Prävention und Intervention durch kunstpädagogische und therapeutische Ansätze
Carlos Watzka (geb. 1975): Studium der Soziologie und der Geschichte an der Universität Graz. 2004 Promotion zum Doktor der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften; 2008 Habilitation für Soziologie. Danach tätig als Leiter von Forschungsprojekten zu gesundheitssoziologischen und historisch-sozialwissenschaftlichen Themen, als Lektor, Dozent bzw. Vertretungsprofessor an Universitäten in Deutschland und Österreich. Seit 2020 Assoziierter Professor, stv. Departmentleiter am Department Psychotherapiewissenschaft der Sigmund Freud Privatuniversität in Linz.
Schwerpunkte der Lehre: Forschungsmethoden; Statistik, Wissenschaftliche Arbeitstechniken; Gesundheitssoziologie; Versorgungsforschung; Mentalitätsgeschichte; Suizidologie.
Jahrgang 1958, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin und Neurologie, Psychotherapeut (Integrative Gestalttherapie), Supervisor und Persönlichkeitscoach. Weiterbildungen in Systemischer Therapie, Körpertherapeutischen Verfahren, Transpersonaler Psychotherapie und Holotropen Atmen (ÖATP), Brainspotting (David Grand). Ausbildungsleiter, Lehrtherapeut, Lehrsupervisor und Trainer im Institut für Integrative Gestalttherapie Wien und Würzburg (BRD), Lehrtätigkeit für Gestalttherapie in China, Lektor an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien (Integrative Gestalttherapie, Institut Psyche und Wirtschaft). Privatpraxis für Einzel und Gruppen in 1090 Wien. Workshop-, Seminar-, und Vortragstätigkeit.
Schwerpunkt der Lehre: Psychotherapie, Integrative Gestalttherapie, Körper-Psychotherapie, Traumatherapie, Strukturelle Störungen, Gruppenprozesse
Dr.in Dagmar Weidinger ist Universitätslektorin, Kuratorin und freie Journalistin. Nach einem Studium der Kunstgeschichte und Theaterwissenschaften in Wien, London und Tours absolvierte sie das Propädeutikum bei der ÖAGG. Im Anschluss verfasste sie zwischen 2006 und 2008 eine fächerübergreifende Dissertation zum gestalterischen Ausdruck von Menschen mit Borderline Persönlichkeitsstörung. Seit 2008 unterrichtet sie als Lektorin am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien sowie seit Herbst 2014 im Fachbereich Psychotherapiewissenschaft am English Language Department der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien.
Schwerpunkt der Lehre: Compulsive Hoarding, Psychiatry History, Borderline Personality Disorder, Outsider Art/Art Brut, Art Therapy.
1982 Abschluss der Ausbildung zur Ergotherapeutin, bis Dato als diese im Bereich Psychiatrie tätig
1989/90 außerordentl. Hörerin an der Univ. f. Angew. Kunst in der Klasse Malerei und Tapisserie
1997 Abschluss der Ausbildg. am FPI(Fritz Perls Institut, Deutschland ) zur Integrativen (Gestalt-) Therapeutin mit Zusatzzertifikat zur Kunsttherapie, seither als in Österr. als anerkannte Psychotherapeutin in freier Praxis tätig
Traumatherapeutin, Ausbildg. b. Fr. Reddemann
Ist als Psychologische Psychotherapeutin und in eigener Psychologischer Praxis in Berlin tätig. Nach Abschluss des Studiums der Psychologie an der TU Berlin ist sie seit 1978 in universitären Forschungsprojekten sowie klinischen Einrichtungen tätig. Zusatzausbildungen in Gesprächspsychotherapie und Kunsttherapie sowie als Supervisorin für Traumatherapeuten. Sie ist Mitbegründerin des Deutschen Fachverbands für Kunst- und Gestaltungstherapie, baute im Behandlungszentrum für Folteropfer Berlin die kunsttherapeutische Abteilung auf und war von 2008–2011 Rektorin der Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen. Als Mitherausgeberin der Zeitschrift ‚KUNST & THERAPIE’ ist sie verantwortliche Editorin für die Konzeption und Herausgabe der Ausgaben.
Schwerpunkt der Lehre: Gesprächsführung in der Kunsttherapie, Psychotraumatologie, kunsttherapeutische Methodik sowie interkulturelle Kunsttherapie, ausbildungsbegleitende Supervision.
Zuerst Ausbildung zur Krankenschwester (Diakoniewerk D’dorf Kaiserswerth), anschließend Studium der Medizin an der Johannes Gutenberg Universität Mainz. 1998 Dissertation (Dr. med.) und 2009 Habilitation (Priv.-Doz. Dr. med. habil.).
Fachärzten für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Münster (UKM) und Psychoonkologin (Zertifikat der DKG) seit 2008. Seit 2010 Leiterin der Begleittherapien für Hirntumorpatient*innen durch Kunsttherapie und persönliches Training, sowie Leiterin des Schwerpunktes Psychoonkologie am Hirntumorzentrum UKM.
Seit 2011 Anerkennung der Zusatzbezeichnung „Psychotherapie“ und Tätigkeit als Oberärztin am UKM.
Schwerpunkte der Lehre: Begleittherapien für Hirntumorpatient*innen (Kunsttherapie, persönliches Training), Psychoonkologie
Master of Arts (Arizona State University, 1997), Mag. Volkswirtschaft (Universität Wien), Diplom Arbeit: Kunst und Wirtschaft, Fremdenführerin (Wifi, Wien 1985)
Adjunct Professor, University of South Carolina, Moore School of Business
Organisatorin und Leiterin von Studientouren in Zentraleuropa (2008 bis laufend)
Lektorin, Kreative Kunstbetrachtung, Künstlerische Volkshochschule, Lazarettgasse (2015 – 2016)
Dozentin für Kunstgeschichte, Webster University, Missouri/St. Louis, University of Missouri -St. Louis (1998 – 2005)
Autorin: Ich reise für mein Leben gern. Zurück zu den Wurzeln: Äthiopien, Vindobona Verlag, 2010
Manaslu & Tsum Tal. Trekking um den Berg des Geistes und in das Heilige Tal, 2013
Poetics of a Pilgrimage. Shikoku and the 88 Temple Way (In Arbeit)
Entwicklung und Gestaltung von “Kreativer Kunstbetrachtung”. Diese Art ein Bild bzw. Kunstwerk zu betrachten basiert auf Grundlagen von Kunstbetrachtung, Zen Meditation und kreativem Schreiben. (seit 2001)
Eva Wimmer arbeitet seit Herbst 2016 am Institut für Qualitative Psychotherapieforschung und am Institut für Psychosomatik der SFU. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen im Bereich Körper und Psychotherapie, der Ambulanzforschung sowie in der Weiterentwicklung qualitativer Methoden und Methodologie in der Psychotherapieforschung. Aufgrund ihres fachlichen Hintergrundes in Soziologie und Gender Studies bildet die Verbindung von Psychotherapie und Sozialwissenschaft die Basis ihrer Forschung.
Schwerpunkt der Lehre: Qualitative Methoden der Psychotherapieforschung
ist personzentrierte Psychotherapeutin, Ausbilderin und Ausbildungsleiterin des APG•IPS. Sie ist diplomierte Sozialarbeiterin, Mediatorin, Supervisorin und psychotherapeutische Gutachterin. Sie ist Mitgründerin der PCA-Person Centred Association in Austria und hat das European Certificate as Psychotherapist for Person-Centred and Experiental Psychotherapy. Lange Mitarbeit in der Ombudsstelle der Erzdiözese Wien für Opfer sexuellen Missbrauchs in der Kirche sowie in den Beschwerdestellen des WLP und der VÖPP. Mitgründerin von THUJA-Verein für frauenspezifische Sozial- und Psychotherapie. Langjährige Mitarbeiterin der Frauenberatungsstelle Wien. Seit 2007 Lehrbeauftragte der SFU
Schwerpunkt der Lehre: Gender Themen und feministische Ansätze, Ethische Fragen in der Psychotherapie, Gesellschaftspolitische Fragen
Psychotherapeutin, mit der Fachrichtung Individualpsychologie. Nach ihrem Abschluss an der Sigmund Freud Privatuniversität und ihrem Diplomstudium in Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien, ist sie in freier Praxis tätig. Seit 2014 ist sie Teil des Lehrkörpers der Sigmund Freud Universität in Wien. Ihr Forschungsgebiet beschäftigt sich mit den Übergängen zwischen Kulturwissenschaft und Psychotherapiewissenschaft. Seit 2023 leitet sie die Psychotherapeutische Universitätsambulanz für Erwachsene der SFU.
Schwerpunkt der Lehre: Kulturgeschichte, Historische Entwicklung der Individualpsychologie, Selbsterfahrung
Dr.in Gabriele Worda ist als Dozentin mit Seminaren, Workshops und Supervision an der SFU und am PSI Innsbruck tätig. Außerdem betreut sie Kandidaten beim Kolloquium 1 und 2.
1965-71 Studium der Medizin. Nach klinischer Ausbildung Arbeit in freier Praxis als Allgemeinärztin.
1994-98 Ausbildung zur ärztlichen Psychotherapeutin und Psychoanalytikerin am PSI Innsbruck. Besonderes Interesse: Psychoanalyse und Musik! Arbeit in freier Praxis als Psychoanalytikerin und Supervisorin.
Seit 2011 Lehranalytikerin mit voller Lehrbefugnis und Lehrtätigkeit an der SFU und am PSI.
Schwerpunkt der Lehre: Psychoanalytikerin und Lehranalytikerin am PSI u. an der SFU Wien
Seminare für Psychosomatik, Falldarstellung, psychoanalytische Erstgespräche
Dr. Roland Wölfle, geb. 1958, ist Facharzt für Psychiatrie und Neurologie sowie individualpsychologischer Analytiker und Gruppenpsychotherapeut. Er hat über 20 Jahre in der stationären Suchttherapie gearbeitet, was unter anderem auch die Leitung einer Drogenstation beinhaltet hat. Seit 2014 ist er im öffentlichen Gesundheitswesen im Fürstentum Liechtenstein tätig. Er verfügt über eine Anerkennung als Balintgruppenleiter sowie als tiefenpsychologischer Supervisor und Organisationsberater. 2015 ist beim Waxmann-Verlag das Buch „Wo Ich war, soll Gemeinschaft werden“ erschienen. Darin geht es v.a. um Gruppenpsychotherapie und Therapeutische Gemeinschaften.
Schwerpunkt der Lehre: Individualpsychologie, Gruppenpsychotherapie, Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung
Mag. Tamara Zawadzki hat an der Universität Wien das Diplomstudium Psychologie abgeschlossen und ist seit 2002 im österreichischen Strafvollzug als Klinische und Gesundheitspsychologin tätig. Hier ist sie im Psychologischen Dienst für die Betreuung, Behandlung und Begutachtung von Insassen zuständig. Seit 2008 ist sie als Lehrbeauftragte und Seminarleiterin in der Strafvollzugsakademie beschäftigt. Seit 12/2014 ist sie als Systemische Psychotherapeutin in freier Praxis tätig. Seit 01/2017 ist sie Mitglied der Fachgruppe Suizidprävention im Strafvollzug. Beruflich Erfahrungen hat sie im Otto-Wagner Spital, Institut für Paar- und Familientherapie, Verein PASS und Clarke Institute of Psychiatry in Toronto gesammelt.
Schwerpunkt der Lehre: Systemische Psychotherapie im Zwangskontext
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, praktischer Arzt, Psychotherapeut sowie Klinischer und Gesundheits-Psychologe. Habilitation für Neurologie . Oberarzt an der Universitätsklinik für Neurologie (MUW) Wien (1986 bis 2011); Leiter der Abteilung für Klinische Neurophysiologie (EEG, Neurographie, evozierte Potentiale, Schlafuntersuchungen) und den klinischen Schwerpunkten: Muskelkrankheiten, Myasthenie, Epilepsie, Schlafstörungen und neurophysiologischen sowie psychologischen Untersuchungen. Lehrtätigkeit an der MUW (Klinik für Neurologie), Institut für Psychologie Salzburg und der Sigmund Freud Privatuniversität (SFU) Wien (Psychotherapie) ; seit Oktober 2011 in Pension (MUW- Neurologie).
Psychotherapeut (SF), Supervisor, Coach, Lehrtherapeut für Systemische Familientherapie (ÖAS). Langjährige Tätigkeit im Suchtbereich, in einer Familienberatungsstelle der Caritas und in eigener Praxis. Mitarbeit in der Lehrambulanz der ÖAS.
Schwerpunkt der Lehre: Systemische Therapie, Systemische Selbsterfahrung
Godela von Kirchbach ist Gymnasiallehrerin, Psychotherapeutin (Existenzanalyse) und Paartherapeutin (systemisch). An der SFU hält sie eine Vorlesung über Psychotraumatologie und leitet seit 2014 ein Projekt zur mobilen psychotherapeutischen Versorgung von Asylwerbern in Niederösterreich. Sie wurde in Göttingen geboren und studierte in Bonn und Heidelberg Geschichte und Anglistik. Ihre Lebensstationen umfassen Deutschland, Pakistan, die USA, Thailand, Frankreich, die Schweiz und Österreich. Seit 1998 arbeitet sie psychotherapeutisch, zunächst in Frankreich und in der Schweiz, seit 2007 in Wien. Seit 2009 arbeitet sie an der Ambulanz der SFU und promovierte 2013 über Paartherapie.
Schwerpunkt der Lehre: Psychotraumatologie
Born: 10.04.1969
Education and training: BSc of Psychology (1996), Bachelor of Economics (1991), State qualifying examinations in the fields of education (2000) and social care (1997), Pedagogical and Andragogical Education (1999), Transactional Analysis training – Psychotherapy field (1993-2009) (prepairing for int. certification), EFT for couples (2012-16), EMDR (2008-10), Brainspotting (2016), Yoga and Mindfulness teacher
Employment: Working in private psychotherapy practise (2009-), in the fields of education and social care (1996-2009)
Work experience: counselling and psychotherapy with adolescents, adults, couples, groups; teaching adolescent & adults
Faculty of Arts, Psychology; Medical Faculty LJ, general medicine; neuropsychiatry. 1987 head of Department of Forensic and Social Psychiatry, Psychiatric Clinic LJ; 1987-1989 study of forensic psychiatry, Medical Faculty ZG; 1988- 1991 Transactional Analysis training; 1988- leadership of Balint groups; 1989- legal expert in Psychiatry; 1992 Psychotherapist title, Slovene Medical Society; 1992-1997 course in Group Analysis, Institute of Group Analysis, London; 1998- cofounder, vice president of the Slovenian Society for Group Analysis; Cofounder, vice president of the Slovenian Association of Forensic Experts in Psychiatry; 2002- independant practise; 2014/15- Psychiatry course at SFU LJ
Focus of teaching/lecturing: Pedagogical work – lectures, seminars and exams for SFU students (Psychiatry classification, diagnostic and therapy)
Psychologist, master of science in clinical psychology (Faculty of Arts, University in Ljubljana). Certified integrative psychotherapist, teacher and supervisor (European Association for integrative psychotherapy EAIP; International integrative psychotherapy association IIPA), certified psychotherapist (European certificate in psychotherapy). Co-founder of the Institute for integrative psychotherapy and counselling, Ljubljana, where she is also employed.
Focus of teaching/lecturing: History and development of psychotherapy schools, Integrative psychotherapy, Supervision