Das Institut für transkulturelle und historische Forschung beschäftigt sich mit:

  • inter- und transkulturellen sowie postkolonialen Fragestellungen
    Schwerpunkte: Ethnopsychoanalyse; Migration; Globalisierung
  • mentalitätsgeschichtlichen, kulturwissenschaftlichen und philosophischen Grundlagen der Psychotherapiewissenschaft
    Schwerpunkte: Annales-Schule; Radikale Aufklärung; Vorurteilsforschung
  • der Geschichte der Psychotherapie
    Schwerpunkte: Vertreibung der jüdischen Psychoanalytiker aus Wien und Berlin 1933 – 1938; Nachkriegsgeschichte der Psychoanalyse und Psychotherapie in Österreich (Arbeitstitel des geplanten Forschungsprojekts: „Psychoanalyse als Erinnerungsarbeit“)

Weiters arbeitet das Institut an der wissenschaftlichen Auswertung des Nachlasses des 2009 verstorbenen Mitbegründers der Ethnopsychoanalyse Paul Parin, in enger Kooperation mit dem „Studio und Archiv Paul Parin und Goldy Parin-Matthèy“, das ebenfalls an der Sigmund Freud PrivatUniversität angesiedelt ist.

Leitung: Univ.-Prof. Dr. Stephan Steiner, e-mail

Veranstaltungen

Informationen demnächst verfügbar…

Vergangene Veranstaltungen

Jour fixe des Instituts für transkulturelle und historische Forschung

Termine WS 2019/20 und SS 2020:
08. Okt. 2019 ⇒ Veranstaltungsdetails
29. Nov. 2019 ⇒ Veranstaltungsdetails
10. Dez. 2019 ⇒ Veranstaltungsdetails
10. März 2020 ⇒ Veranstaltungsdetails

Termine WS 2018/19 und SS 2019:
19. Okt. 2018 ⇒ Veranstaltungsdetails
13. Nov. 2018 ⇒ Veranstaltungsdetails
22. Jän. 2019 ⇒ Veranstaltungsdetails
19. März 2019 ⇒ Veranstaltungsdetails
02. April 2019 ⇒ Veranstaltungsdetails
21. Mai 2019 ⇒ Veranstaltungsdetails

Termine SS 2018:
13. März 2018  ⇒ Veranstaltungsdetails
10. April 2018  ⇒ Veranstaltungsdetails
08. Mai 2018   ⇒ Veranstaltungsdetails


Weitere vergangene Veranstaltungen: 

Feldforschungsexkursionen

Feldforschungsexkursionen für PTW-Studierende
Seit 2013 werden Exkursionen für Studierende der SFU durchgeführt. Welche Bereicherung der Kontakt mit Menschen einer anderen Kultur darstellen kann, formulierten die Pioniere der deutschsprachigen Ethnopsychoanalyse, Paul Parin, Goldy Parin-Matthèy und Fritz Morgenthaler wie folgt:

 »Als Psychoanalytiker sind wir wegen der lebendigen Erfahrung mit Afrikanern freier und mutiger geworden, besser im Stande, auf die sozialen Beziehungen unserer Analysanden in Europa einzugehen, und weniger geneigt, ein Verhalten, das von unserem eigenen abweicht, als krankhaft anzusehen. Das hat auch auf unsere theoretischen Anschauungen zurückgewirkt.« Parin/Morgenthaler/Parin-Matthèy 1993c, S.18, siehe http://paul-parin.info.pdf